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Spritsparen – aber wie?

VON PETRA LAUBER meist gelesen

Billiger wird er nimmer, der Sprit. Aber jeder Autofahrer kann mit wenig Aufwand viel erreichen, wenn er Treibstoff sparen will. Einige Tipps helfen, den Konsum jedes Motors um bis zu 17 Prozent zu verringern. Und manche sorgen außerdem für entspannteres Ankommen.

Eine Menge Kraftstoff kann durch vorausschauendes Fahren gespart werden. Dafür geht man beispielsweise möglichst frühzeitig vor der roten Ampel vom Gas und rollt mit eingelegtem Gang darauf zu. Generell empfiehlt es sich, möglichst entspannt und niedrigtourig zu fahren. Und auch im Stadtverkehr den 4. oder 5. Gang zu nutzen. Das spart nicht nur Sprit, sondern schont im Allgemeinen auch die Nerven. Grundsätzlich sollte man den 1. Gang nur etwa eine Wagenlänge lang mit wenig Gas zum Anfahren nutzen. Ab dem 2. Gang dann kurz kräftig Gas geben (etwa ¾ Gaspedalstellung) und den Motor bis 2000/min drehen. Gut zu wissen: Gänge dürfen auch übersprungen werden. Bei längeren Stopps empfiehlt es sich, immer den Motor abzustellen: Schließlich entspricht eine Minute Leerlauf einer Fahrstrecke von rund 400 Metern. Automatik-Getriebe sollten bei längerem Ampelrot nicht auf Stufe D, sondern auf N (Leerlauf) geschaltet werden, auch das spart Sprit.

Runter mit dem Gewicht, rauf mit dem Reifendruck

Auch unnötiger Ballast im Kofferraum oder gar in Dachgepäckträgern kostet mehr Treibstoff und erhöht die Reifenabnutzung. Deshalb: raus damit! Muss doch mal etwas Gewichtiges über längere Strecken transportiert werden, empfiehlt es sich, den Reifendruck auf den jeweiligen Wert des Autoherstellers für das beladene Fahrzeug zu erhöhen. Entweder im Tankdeckel, im Türrahmen oder auf jeden Fall in der Betriebsanleitung sind die Werte zu finden. Der Reifenhändler hilft hier gerne weiter und füllt den Druck in der Regel kostenlos nach, im Gegensatz zu manchen Tankstellen.

Besonders beim Reifenwechsel gilt: nach Leichtlaufreifen fragen. In naher Zukunft wird auch das Reifenlabel Auskunft über den Rollwiderstand eines Reifens geben. Etliche Reifenhersteller bieten schon länger spezielle Spritsparmodelle an. Bei herstellerunabhängigen  Reifenhändlern wie z.B. Pneuhage, finden Autofahrer objektive und individuelle Beratung. Besonders für Flottenbetreiber mit mehreren Fahrzeugen rechnet sich der Gang zum Reifenprofi.

Clever lüften spart Energie

Bei höheren Außentemperaturen erst mal alle Wagentüren, Fenster und Schiebedach öffnen und die Hitze entweichen lassen, wenn der Wagen in der Sonne geparkt hat. Beim Anfahren auf maximale Kühlleistung und Umluft stellen, danach wieder auf normalen Betrieb. Und zu guter Letzt noch ein Spartipp für die Autobahn: Hier sollte möglichst konstant und mit großem Abstand gefahren, und, sofern vorhanden, der Tempomat so oft wie möglich genutzt werden. Denn jede Vollbremsung kostet nicht nur Sprit, sondern nutzt auch die Reifen unnötig ab.

"Individuelle und objektive Beratung finden Autofahrer bei den herstellerunabhängigen Pneuhage Reifendiensten. Das Familienunternehmen mit Sitz in Karlsruhe ist deutschlandweit mit 84 Filialen für Pkw- und Nutzfahrzeugkunden vertreten. Ein Netzwerk von über 220 Vertriebspartnern sowie die Teilnahme an Flottenserviceverbunden stellt eine flächendeckende Betreuung von Flotten- und Leasingkunden sicher. Das Deutsche Institut für Servicequalität zeichnete Pneuhage 2010 in einer Servicestudie als besten Reifenhändler aus."


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Autor:
[P/L]


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Artikel vom 27.02.2012


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