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Immobilien: ein Weg aus der Finanzkrise?

VON EIKE SCHULZE meist gelesen

Investoren nach sicheren Möglichkeiten der Geldanlage

Zurzeit herrschen an den Börsen weltweit Turbulenzen. Daher suchen viele Investoren nach sicheren Möglichkeiten der Geldanlage. Ganz weit oben stehen dabei Immobilien. Doch nicht nur potenzielle Vermieter kommen auf diese Idee, sondern auch Selbstnutzer.

Vermietung

Für Anleger zählen beim Kauf einer Immobilie vor allem Renditegesichtspunkte und Wertbeständigkeit als Maßstab der Entscheidung. Wichtig sind daher die Vermietbarkeit des Objektes, die Lage und die Ausstattung des Gebäudes. Sind diese Faktoren gegeben, so lassen sich gute Renditen erwirtschaften. Das Risiko für einen Vermieter besteht im Mietausfall, hiergegen kann er sich allerdings mit einer speziellen Police versichern lassen. Weiterhin besteht auch eine gewisse Gefahr, dass der Mieter die Wohnung in einem nicht vermietbaren Zustand hinterlässt, im schlimmsten Fall sogar die Einrichtung zerstört. Doch in der Regel sind dies Einzelfälle. Die meisten Mieter gehen ihren finanziellen Verpflichtungen pünktlich nach, sodass finanzielle Ausfälle eher selten vorkommen. Aber, auch die Vermietung von Wohnungen oder Häusern birgt ein gewisses Risiko in sich, das sollte sich jeder Vermieter bewusst sein.

Grundsätzlich ist die Vermietung von Immobilien eine solide und auch zukunftsträchtige Form der Geldanlage selbst bei Rückgang der Bevölkerung. Der Grund: Der Wohnflächenverbrauch pro Person nimmt zu. Standen 1965 22 qm pro Person zur Verfügung, so stieg der Wert bis zum Jahr 2009 auf rund 47 qm, wie eine Empirica-Studie auswies. Diese Entwicklung soll laut der Studie so weitergehen, sodass der Wohnflächenverbrauch bis 2030 um weitere 14 Prozent ansteigt. Um diesen Verbrauch auszugleichen, müssten - unter Einbeziehung von Gebäudeverlusten - jährlich rund 300.000 Wohneinheiten gebaut werden, also 50 Prozent mehr als derzeit. Daher ist zu erwarten, dass nicht nur in den Metropolen der Wohnraum knapp wird, sondern auch in vielen Groß- und Mittelstädten. Für Vermieter heißt dies, dass die Nachfrage nach Wohnraum zumindest stabil sein, in vielen Regionen aber auch steigen wird. Damit scheint auch auf längere Frist eine gute Rendite erzielbar.

Selbstnutzer

Beim Selbstnutzer hingegen spielen andere Argumente eine größere Rolle, so mehr Platz für die Familie oder Unabhängigkeit von Vermietern. Hier laufen natürlich viele Bauherren die Gefahr ein Haus zu bauen, welches aufgrund der Gestaltung oder der Lage sehr individuell ist. Daraus können sich Probleme ergeben: Soll die Immobilie später einmal verkauft werden, wird es eventuell schwieriger, einen Käufer zu finden. Der gewünschte Erlös wird dann nicht unbedingt erzielt, und der Verkaufsprozess zieht sich in die Länge.

Dennoch kann auch das eigene Haus eine gute und wertstabile Geldanlage sein. Zumal dies auch eine der wenigen Anlageformen ist, bei denen der Geldanleger selbst den Wert weitestgehend bestimmt. Bei den meisten anderen Anlageklassen hängt hingegen ein Management dazwischen. Damit hat der Geldanleger selber kaum einen Einfluss auf die Rendite, anders beim Eigenheim. Wer sein Haus stets in Schuss hält und auch dann und wann zeitgemäße Modernisierungen vornimmt, wird nicht nur den Wert des Gebäudes erhalten, sondern auch die weitere Wertentwicklung positiv beeinflussen. So zeigt sich - bis auf wenige Landstriche in Deutschland - dass gute Häuser begehrt sind. Wer dann sein Eigenheim noch in einer vernünftigen Lage gekauft oder gebaut hat, der wird sich über eine nachhaltige Wertentwicklung freuen dürfen. Insoweit sollten Selbstnutzer die Wertentwicklung beim Kauf oder Bau berücksichtigen, auch wenn sie das Gebäude meist mehrere Jahrzehnte selbst bewohnen. Auf diese Weise lässt sich der Verkauf oder eine Vermietung in einer akzeptablen Zeit bewerkstelligen, und dies bei einem ordentlichen Verkaufspreis oder Miete. So gesehen bietet auch das Eigenheim eine konkurrenzfähige Geldanlage im Vergleich zu Wertpapieren oder Fonds.

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Autor:
[E/S]


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Artikel vom 18.08.2011


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