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Neu: Schwan Schimmel- und Schadstoffsanierung ist neuer Fachpartner der Welindo GmbH

VON CHRISTINE SCHARF meist gelesen

Ökologisches Sanierungssystem Schimmelstopp

Ab sofort ist Schwan Schimmel- und Schadstoffsanierung aus Wangen im Allgäu neuer Fachpartner der Welindo GmbH und kompetenter Ansprechpartner für den Einbau des diffusionsoffenen Estrichfugensystems Schimmelstopp.

Musste bisher bei einem Schimmelpilzbefall unter dem Estrich sowohl der Fußboden als auch der Estrich und die Dämmung entfernt werden, ist bei dem von der Welindo GmbH entwickelten ökologischen Sanierungssystem lediglich das Freilegen, Ausräumen und Verschließen der Estrichfuge erforderlich. Das angewandte zweistufige Filterprinzip wird beispielsweise in der Reinraum- und Filtertechnologie eingesetzt.

Unerkannte oder nicht sachgerecht sanierte Wasserschäden und Kondenswasserbildung durch Wärmebrücken, beispielsweise bei mangelnder Dämmung der Kellerdecke, führen zu Schimmelpilzbelastungen in der Dämmebene von Fußböden. Beim Begehen des Fußbodens wird durch das Gewicht des Raumnutzers der Unterboden geringfügig zusammengedrückt. Dadurch wird ein kurzer Luftstoß in alle Richtungen ausgelöst. An jeder Stelle der Randfuge, also am Übergang vom Fußboden zur Wand, kann deshalb mit Schimmelpilzbestandteilen belastete Luft aus dem Unterboden in die Raumluft austreten. Gesundheitliche Beschwerden wie z. B. Atemwegserkrankungen, Kopfschmerzen, allergische und asthmatische Reaktionen, Müdigkeit und erhöhte Infektanfälligkeit können die Folge sein. Eine fachgerechte Sanierung ist daher nötig. Diese erfordert - nach den Grundsätzen der Innenraumhygiene - die Entfernung der gesamten Schimmelpilzbiomasse. Der komplette Fußboden inklusive Estrich und Dämmung muss ausgebaut werden. Hohe Sanierungskosten, eine "Baustelle" sowie ein längerer Nutzungsausfall der Räumlichkeiten sind die Folge.

Hier bietet ab sofort Schwan Schimmel- und Schadstoffsanierung als Fachpartner der Welindo GmbH, eine wirkungsvolle und kostengünstige Alternative: Durch "Verschließen" der Randfuge mit "Schimmelstopp" wird der belastete Unterboden von der Raumluft abgetrennt. Das diffusionsoffene Estrichfugensystem adsorbiert und filtert gasförmige und partikelartige Schimmelpilzbestandteile unter schwimmend verlegten Estrichen. Es hält Sporen, Schimmelpilzgifte, sterile Zellwandbestandteile, Schimmelpilz-Stoffwechselprodukte und Geruchsbelastungen aus dem Unterboden zurück. Wasserdampfdurchlässige Materialien sorgen dafür, dass kein Feuchtigkeitsstau und damit kein weiteres Schimmelpilzwachstum auftritt. Im ersten Schritt wird die Randfuge freigelegt, ausgeräumt und ein Adsorptionsmittel eingefüllt. Dieses bindet gasförmige Schimmelpilzbestandteile. Dann wird die Fuge mit einem Hochleistungsfiltergewebe abgedeckt, das partikelartige Schimmelpilzbestandteile zurückhält. Durch die Sockelleiste ist die Konstruktion geschützt und nicht sichtbar. Sowohl die Kosten als auch der Arbeitsaufwand sind im Vergleich zur bisher üblichen Sanierungsmethode gering.

Welindo-Fachpartner:

Schwan Schimmel- und Schadstoffsanierung

Ansprechpartner: Florian Schwan

Vogter Straße 1-2, 88239 Wangen im Allgäu,

E-Mail:  email@autor.cap

Telefon 0049 / 7506 / 951146, Fax 0049 / 7506 / 951562,

 florian-schwan.de

Als Dienstleister im Bereich Schimmel- und Schadstoffsanierung bieten Florian Schwan und sein Team kompetente Beratung und Service in Sanierungsfragen. Zum Leistungsspektrum gehören das Entfernen von chemischen und organischen Giftstoffen ebenso wie die professionelle Feinreinigung der kontaminierten Räume und der nachhaltige Wiederaufbau, bei dem nur Baustoffe und Technologien zum Einsatz kommen, die eine erneute Kontamination durch Schimmel oder Schadstoffe verhindern. Das Unternehmen ist zertifiziert zur fachgerechten Sanierung bei Schimmelpilzbefall, Asbestkontaminierung, PAK, PCB, PCP / Lindan, Künstliche Mineralfasern (KMF, Glaswolle) und Brandschäden. Seit 2010 ist Schwan Mitglied im Bundesverband Schimmelpilzsanierung e. V.

Hintergrund:

Eine Vielzahl von Schadfaktoren in Innenräumen kann mit entsprechenden Untersuchungsmethoden nachgewiesen werden. Die mit am häufigsten vertretenen Schadfaktoren sind versteckte, nicht-sichtbare Schimmelpilzbelastungen. Am meisten betroffen sind dabei die Fußbodenbereiche unter dem Estrich, da Wasser sich nach unten ausbreitet. Verdacht auf Schimmelpilz- bzw. Feuchteschäden unter dem Estrich besteht bei Wasserschäden und Wärmebrücken (wegen auftretender Kondenswasserbildung), bei sichtbarem Schimmelpilzbefall an der Wand, bei Geruchsauffälligkeiten, bei gesundheitlichen Beschwerden der Gebäudenutzer oder auch bei Vorkommen bestimmter Tierarten wie Silberfischchen oder Kellerasseln. Die Welindo GmbH beschäftigt sich mit dem Herstellen und Vertrieb von Materialien für die Sanierung und Vermeidung von Schadfaktoren in Innenräumen und den damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. Dazu übernimmt Welindo in Lizenz die Nutzung und Verwertung von patentierten oder zum Patent angemeldeten Verfahren und Materialien. Die wissenschaftlich-technische Beratung erfolgt durch das Institut Peridomus, Himmelstadt.


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Autor:
[C/S]


Homepage:

www.welindo.de

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Artikel vom 01.11.2011


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