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UND WAS DANN? Was tun mit einer Immobilie im Alter??

VON PATRICK GöRNER meist gelesen

Der Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung wird immer größer. Nach Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes werden im Jahr 2020 voraussichtlich mehr als 25 Prozent der Deutschen älter als 65 Jahre sein.

Daraus ergibt sich nicht nur ein deutlich höherer Bedarf an Wohnungen die altersgerecht gestaltet und ausgestattet sind, sondern auch eine erhöhte Servicebereitschaft seitens der Immobilienwirtschaft.

Rechtzeitig zu erkennen, dass über kurz oder lang jeder mit der Frage konfrontiert wird, wie und wo er im Alter leben möchte - und kann -, hilft, aus dem zugegeben undurchsichtigen Angebotsdschungel einen überschaubaren Vorgarten zu machen.

"Frühzeitig nach geeigneten Wohnmodellen und Betreuungsalternativen für die Veränderungen im Alter Ausschau zu halten, ist im ersten Moment möglicherweise unangenehm, muss aber mit dem richtigen Partner keineswegs zeitraubend oder kompliziert sein" erläutert Patrick Görner, Geschäftsführer von  Berger 1A Immobilien in Hamburg. Seit nunmehr 35 Jahren beschäftigt sich dieses Unternehmen mit den sich verändernden Immobilienbedürfnissen am Markt.

Auf der Suche nach geeignetem Wohnraum stoßen jedoch viele, die sich entweder rechtzeitig orientieren wollen oder Angehörige, die plötzlich mit einer veränderten Lebenssituation naher Verwandter konfrontiert werden, nicht nur auf eine ganz Reihe von Fragen sondern oft an ihre eigenen Grenzen.

Wer hilft? Oder besser: An wen kann ich mich wenden? "Eine große Zahl lokaler Wohneinrichtungen wie Pflegeheime, Betreutes Wohnen oder Seniorenresidenzen bieten ein reichhaltiges und individuelles Angebot. Häufig ist es jedoch klug, einen Spezialisten zu Rate zu ziehen, der sowohl mit dem allgemeinen Immobilienmarkt – also den aktuellen Preisen – als auch mit den Unterschiedlichen Angeboten vertraut ist", empfiehlt Tobias Schuppner Kundenleiter 50+ bei  Berger 1A Immobilien . "Denn," so Schuppner weiter "was geschieht mit der eigenen Immobilie nach dem Umzug in das neue Domizil? Muss die Wohnung oder das Haus tatsächlich verkauft werden – oder gibt es Alternativen?"

Sich rechtzeitig mit Immobilienspezialisten zusammen zu setzen, die eben nicht nur Senioreneinrichtung oder nur Immobilienmakler sind, hilft, die beste Lösung zu finden. Bei  Berger 1A Immobilien erhalten sie Information zu verschiedenen Spezialisten, die sich Vorort um ihre Individuellen Bedürfnisse kümmern.
Wie arbeiten diese Spezialisten? Dazu Patrick Görner: "Zunächst sind viele wichtige Kriterien in einem intensiven Gespräch zu klären: für wann ist der Umzug geplant, ist eine finanzielle Absicherung gewährleistet. Wo soll die neue Wohnung liegen – in der Nähe der Angehörigen, in der Nähe des ehemaligen Umfelds. Welche Serviceleistungen werden kurz- oder langfristig in Anspruch genommen, welche medizinische Versorgung muss gewährleistet sein usw. usw.."

Mit diesem Anforderungsprofil werden die Spezialisten verschiedene Einrichtungen prüfen und ein auf die aktuelle oder die sich entwickelnde Situation zugeschnittenes Konzept entwickeln. Um nicht unvorbereitet Entscheidungen treffen zu müssen, gilt es, rechtzeitig über das Thema zu sprechen und sich mit den richtigen Partnern zu verständigen.


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Autor:
[P/G]


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Artikel vom 19.11.2010


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