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Unternehmensnachfolge bei Hausverwaltern

VON BIRGIT KRäMER meist gelesen

Verkauf einer Hausverwaltung ist problematisch

"Die Unternehmensnachfolge bei Hausverwaltern ist eine komplexe Angelegenheit, bei der Sie sich unbedingt von Profis beraten lassen sollten." Das sagt Andreas Schmeh, Beratungsleiter bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH in Karlsruhe. Er sollte es wissen, denn er hat schon zahlreiche Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungen erfolgreich betreut.

In der bunten Landschaft der Hausverwalter steht die nächste Dekade eine rasante Veränderung bevor. Immer mehr kleine Hausverwaltungen - oftmals kleine Unternehmen in der Form einer Einzelfirma - suchen die nächsten Jahre einen Nachfolger, Käufer oder Übernehmer für die Firma. Zunehmend tun sich Hausverwalter schwerer, geeignete und kompetente Nachfolger zu gewinnen. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Zum einen ist das Berufsbild des Hausverwalters alleine schon von den Arbeitszeiten und der Arbeitsbelastung nicht sonderlich attraktiv. Dazuhin sind die Umsatzrenditen in dieser Branche als äußerst gering zu bezeichnen. Und natürlich spielt auch der demografische Wandel eine gewichtige Rolle.

Eine Nachfolgeregelung für den Hausverwalterbetrieb sollte schon Jahre vorher angegangen werden, um dieses diffizile Thema erfolgreich zu meistern. "Die Thematik ist derart komplex, dass man sich unbedingt fachliche Hilfe holen sollte" rät Schmeh. Sein Unternehmen berät übergabewillige Hausverwalter. Egal, ob die Nachfolge im eigenen Haus geregelt wird, ob ein externer Übernehmer gesucht werden soll oder das Unternehmen wegen der Größe an einen Konzern verkauft wird: Die Fachleute aus Karlsruhe sind die Spezialisten für erfolgreiche Unternehmensnachfolge in der Hausverwalterbranche. Verkaufswillige Hausverwalter sollten sich unbedingt beraten lassen. "Es ist wichtig, alles auf Vordermann zu bringen, bevor man überhaupt mit Interessenten spricht" meint Andreas Schmeh. Und wie das am effektivsten geschieht und mit bleibendem Erfolg, das zeigt er gerne jedem. Viele Hausverwalter, die Ihre Unternehmung verkaufen möchten, hätten auch vollkommen utopische Vorstellungen, was den Preis oder Übergabemodalitäten angeht. Und noch ein Aspekt erklärt er: Viele Hausverwalter haben auch Angst, Daten preis zu geben, aus Angst vor Wettbewerbern. Hier kann sein Team helfen: Die Daten werden von ihm aufgenommen, anonymisiert Interessenten zur Verfügung gestellt und niemand erfährt zunächst etwas über einen geplanten Unternehmensverkauf. Mit viel Fingerspitzengefühl hilft er bei allen oftmals unterschätzen Tätigkeiten rund um das Thema Hausverwaltungs-Verkauf: Sei es in Personalsachen, in Sachen Verwalter-Software, einer Reorganisation der Geschäftsprozesse und vielem mehr.

Da PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH als anerkanntes Fachexperten-Team gilt, erhalten Kunden, die eine Nachfolgeberatung in Anspruch nehmen und sich professionell und seriös helfen lassen, einen staatlichen Zuschuss in Höhe von bis zu 3.000 Euro.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft ist ein hochspezialisiertes Beratungsunternehmen ausschließlich für Hausverwalter, Baugenossenschaften und Immobilieninvestoren. Die Spezialisten helfen dabei, dass diese Berufsgruppen schneller und zügiger die Arbeit erledigt bekommen, entwickeln ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Marketing, helfen bei der Auswahl der richtigen Fachsoftware oder

organisieren professionell Nachfolgeregelungen und Unternehmensverkäufe. Eine besonders hohe Kompetenz haben sie in der Beratung von Existenzgründern und Startups in der Immobilienwirtschaft.


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Autor:
[B/K]


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Artikel vom 22.02.2011


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