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Vom Kellerboden bis zum Schieferdach: Mühlen-Neubau nach historischen Vorbildern

VON SCHOELLKOPF UWE meist gelesen

Vom Kellerboden bis zum Schieferdach: Mühlen-Neubau nach historischen Vorbildern Modernes Traumhaus wie anno dazumal: Im Westerwald lassen Bauherren einen Neubau komplett Alt aussehen.

Mayen (bei Koblenz). Viele Bauherren geben alten Häusern mit modernen Elementen frischen Pfiff. Hoch über dem Lahntal hat es eine Westerwälder Familie genau umgekehrt gemacht: Ihr Neubau wurde komplett mit Naturbaustoffen auf Alt getrimmt. Entstanden ist eine Landidylle wie aus dem Bilderbuch: Vor den Fenstern murmelt das Wasser im Mühlengraben, im Teich springen die Forellen und an der schweren Basalttreppe wacht der Hofhund. Das verträumte Anwesen sieht aus, als ob es seit Generationen seinen lauschigen Platz im Westerwälder Wiesengrund hätte. Doch der Schein trügt: Vom Kellerboden bis zum Schieferfirst ist die "alte" Mühle komplett neu. Familie Simon drehte bei ihrem Neubau ganz bewusst die Uhr zurück - und hat ihr Traumhaus Baujahr 2010 mit Bedacht auf "Alt" gemacht. Handwerksmeister Stefan Simon orientierte sich bei seiner Planung an historischen Vorbildern - und kombinierte sie mit heutigen Anforderungen an gediegenen Wohnkomfort. Im 200 Quadratmeter großen Innenleben setzten die Bauherren auf modernste Technik und effiziente Dämmung, im Sichtbereich auf Millionen Jahre alte Naturmaterialien und Bauteile aus der Gründerzeit. Mit viel Liebe zum Detail wurden Türelemente und Bodendielen aus Abbruch-Häusern restauriert und eingepasst, die Außenhaut aus schwerer Westerwälder Grauwacke gemauert, das Fachwerk größtenteils aus alten Eichenbalken hergestellt. Krönung des Traumhauses nach alten Zeichnungen aus der Jahrhundertwende ist das ausdrucksvolle Schieferdach, denn Gauben und Kehlen hätten sich mit kaum einem anderen Naturbaustoff so filigran und authentisch nachbilden lassen. Die Bauherren wählten dabei die moderne Form einer historischen Deckart: Die "Schuppen-Deckung". Die fünf Millimeter starken blaugrauen Schiefer-Steine aus dem Programm von Rathscheck Schiefer (Mayen/Eifel) zeichnen sich durch besondere Optik und Langlebigkeit aus. Mit der Rückbesinnung auf Naturmaterialien erlebt Schiefer bei Neubau und Sanierung eine Renaissance - als zeitloses Design-Objekt wie als ökologisches Produkt. Auskunft und Bauherren-Infos: Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme, St.-Barbara-Straße 3, 56727 Mayen-Katzenberg, Tel. 02651/955-0,  www.schiefer.de

Fotos und weitere Texte zum Download unter:  www.schiefer.de im Bereich Presse

Redaktionelle Rückfragen: Rathscheck Schiefer, Dirk Ackermann, Telefon 02651/955-0

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. In Deutschland ist Rathscheck Schiefer mit deutlichem Abstand Marktführer. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel.


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Autor:
[S/U]


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Artikel vom 14.03.2011


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