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Optimaler Wärmeschutz beginnt im Keller

VON STEFANIE MEIER meist gelesen

Optimaler Wärmeschutz beginnt im Keller Energieziele erfordern zuverlässige Wärmedämmung

Rossdorf bei Darmstadt, 07. April 2011. Ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand bis zum Jahr 2050 - dieses Ziel hat die Bundesregierung in ihrem Energiekonzept vom vergangenen Herbst formuliert. Bis dahin soll der Primärenergiebedarf um 80 Prozent sinken. Derzeit wird etwa 40 Prozent der in Deutschland verbrauchten Endenergie für das Heizen und Kühlen von Gebäuden genutzt. Den Wärmebedarf auf lange Sicht in so hohem Maß zu reduzieren und die Energieeffizienz von Bestandsgebäuden zu steigern, ist nur mit einem optimalen und hochwertigen Wärmeschutz möglich.

Wärmebrückendämmung mit XPS

Ein Wärmeleck, das Hausbesitzer auch nachträglich einfach schließen können, sind sogenannte Wärmebrücken. Damit sind all die Stellen gemeint, an denen mehr Wärme nach außen entweicht als über die restliche Gebäudehülle. Sie entstehen, wenn Materialen unterschiedlicher Dämmqualität aufeinandertreffen, wie an den Übergängen zwischen Wand und Fenster. Wärmebrücken bedeuten nicht nur einen hohen Energieverlust, sondern begünstigen auch Schimmelbildung und die nachhaltige Schädigung der Bausubstanz. Mit Dämmplatten aus extrudiertem Polysterol-Hartschaumstoff (XPS) lassen sich Wärmebrücken auch bei Bestandsgebäuden vermeiden.

Perimeterdämmung verhindert Energieverluste

Bei den meisten Häusern bildet der Keller eine der größten energetischen Schwachstellen und erfüllt häufig bestenfalls den Mindestwärmeschutz. Da sich eine wirksame Perimeterdämmung - also die Wärmedämmung sämtlicher erdberührter Bauteile - im Bestand nur schwer nachrüsten lässt, sollte sie bei Neubauten direkt eingeplant werden. Dabei wird das Untergeschoss unter der Bodenplatte und an den Kelleraußenwänden von Anfang an warm eingepackt, um Wärmeverluste zu verhindern.

Höchster Anspruch an das Material

Die Perimeterdämmung stellt extreme Anforderungen an das eingesetzte Material, das hier deutlich mehr leisten muss, als nur die Wärme im Inneren zu halten: Es ist kontinuierlich dem feuchten, kalten Erdreich und teils auch dem Grundwasser ausgesetzt. XPS-Platten sind diesen besonderen Herausforderungen gewachsen und eignen sich ideal für den anspruchsvollen Einsatz im Keller. Sie haben einen hohen Dämmwert und die Fähigkeit, extremen Druckbelastungen standzuhalten - für die Wärmedämmung des Kellers sind dies elementare Voraussetzungen. Darüber hinaus ist XPS verrottungsfest und unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit.

Mit XPS-Dämmplatten lassen sich sämtliche Wärmeschutzstandards von der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) bis zum zukunftsweisenden Passivhaus realisieren. Gleichzeitig steigert das pastellfarbene Material den Immobilienwert. Eine Wärmedämmung verringert die Energieverluste über die Gebäudehülle zuverlässig. Neben dem Energieverbrauch sinken automatisch auch Heizkosten und Treibhausgasemissionen

Unter [1] stehen diese und weitere Presseinformationen zusammen mit dem dazugehörigen Bildmaterial für Sie zum Download bereit. In der FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff haben sich die fünf auf dem deutschen Markt führenden Hersteller von Dämmplatten aus XPS zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, Architekten, Verarbeiter und Bauherren für die Qualität von Dämmstoffen zu sensibilisieren. Weitere Informationen:

 www.fpx-daemmstoffe.de


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Autor:
[S/M]


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Artikel vom 08.04.2011


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