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Kollektoren und Module:

VON ILONA KRUCHEN meist gelesen

Drei kurze Wege zur Sonnenenergie

sup.- Auf deutschen Dächern tut sich etwas: Weit mehr als 2,3 Mio. Anlagen für Solarwärme bzw. Solarstrom wurden in Deutschland bereits installiert. Und meistens machen die Gebäude, in denen diese umweltfreundlichen Anlagen in Betrieb gehen, durch eines oder mehrere neue Elemente auf dem Dach darauf aufmerksam. Die gemeinsame Aufgabe dieser vielfältigen, meist dunklen Dachaufsätze ist es, die Sonnenenergie einzufangen, gezielt zu verwerten und dadurch die Energiekosten zu senken. Aber bei der Art der Verwertung gibt es große Unterschiede. Wer sie kennt, der sieht mit einem Blick auf Nachbars Dach, auf welche Weise dort an den Wohnnebenkosten gespart wird.

Zunächst einmal muss zwischen Solar-Kollektoren und Solar-Modulen unterschieden werden. Da besteht eine klare Aufgabenverteilung - und wer bei Kollektoren an Kollekte denkt, liegt gar nicht fasch: Diese Anlagenvariante "sammelt" tatsächlich die Wärme, die die Sonnenstrahlen spenden, um sie für die Warmwasserbereitung des Hauses und immer häufiger auch zur Heizungsunterstützung zu nutzen. Dafür gibt es im wesentlichen zwei gängige Gerätetypen. Sind nebeneinander angeordnete, längliche Glasröhren zu erkennen, handelt es sich um so genannte Vakuumröhrenkollektoren. Sie benötigen etwas mehr Gerätetiefe als andere Modelle und werden dort eingesetzt, wo ein besonders hoher Wirkungsgrad der Solaranlage erzielt werden soll. Sind die Kollektoren dagegen nur wenige Zentimeter tief und haben eine glatte, gleichflächig dunkle Oberfläche, dann weist dies auf moderne Flachkollektoren hin. Auch sie können heute z. B. in Ein- oder Zweifamilienhäusern für viele Monate des Jahres den kompletten Wärmebedarf aus kostenloser Sonnenenergie bestreiten.

Solar-Module wandeln dagegen das Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. Erkennbar sind sie oft an einer Struktur aus kleineren Einheiten, den Solarzellen, die unter einer transparenten Abdeckung angeordnet sind. Hier entsteht also keine Wärme fürs Haus, sondern Solarstrom, der selbst verbraucht oder gegen Vergütung ins allgemeine Stromnetz eingespeist wird. Allerdings macht die neueste Entwicklung bei den Solaranlagen die Erkennbarkeit der einzelnen Gerätetypen schwieriger, wovon jedoch die Gebäudeoptik profitiert: Ein Solar-Energiedach, mit dem der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik sein Solartechnik-Programm ergänzt, beendet das oftmals flickenartige Mosaik aus Kollektoren, Modulen und Dachziegeln. Stattdessen präsentiert sich das Dach durchgehend in einheitlicher Gestaltung, weil sowohl die aktiven Wärme- und Stromsammler als auch zusätzliche Blindpaneele für den Rest der Fläche in identischer Größe und Bauhöhe sowie abgestimmter Oberflächenoptik ausgelegt sind. Unter  www.wolf-heiztechnik.de gibt es detaillierte Informationen zum Solar-Energiedach und dessen Gestaltungsmöglichkeiten.

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Autor:
[I/K]


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Artikel vom 19.07.2011


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