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Fußbodensanierung in Strullendorf - Hallenboden nach Großbrand stabilisiert

VON MICHAEL HERMANN meist gelesen

Fußbodensanierung in Strullendorf - Hallenboden nach Großbrand stabilisiert Der Großbrand bei der Firma Kramp in Strullendorf im Februar 2008 hatte nicht nur die gerade fertig gestellte Lagerhalle fast vollständig zerstört. In der Folgezeit kam es nach dem Wiederaufbau und der sukzessiven Nutzung der Fläche auch zu Problemen mit der Tragfähigkeit der Hallenböden. Diese wurden in drei Bauabschnitten mit expandierenden Kunstharzen wieder fit gemacht.

In der Lagerhalle soll der vorhandene Stahlfaserbetonboden mit Magnesitestrich für die derzeitigen Anforderungen aus Hochregallasten und Staplerverkehr an Plattenrändern entlang von Fugen stabilisiert werden. Der Betonfußboden ist ca. 18-20 cm stark, der Tragschichtaufbau unter der Betonplatte ist nicht bekannt. In 2008 hatte es in dem Lager einen Großbrand gegeben, was vermutlich zu weiträumigen Unterspülungen der Plattenränder durch Löschwasser geführt hat. Das Ergebnis: schüsselnde Betonplatten und damit verbundene Hohllagen in den Fugenbereichen. Durch das Überfahren mit Staplerfahrzeugen entstand ein regelrechtes "Platten-pumpen" sowie ausbrechende Fugenflanken. Bereits im Januar 2009 und Januar 2010 wurden in zwei Sanierungsabschnitten Fugen mit der URETEK-FloorLift®-Methode erfolgreich saniert. Da sich die Schäden aber zunehmend auf die noch nicht bearbeiteten Bereiche des Hochregallagers und die Fahrstraßen um die Regale ausgedehnt haben, soll nun der verbliebene Fugenbereich saniert werden. Die zu bearbeitenden Bereiche umfassen abzüglich der bereits sanierten Abschnitte ca. 610 lfm Fugen.

Es wurde besprochen, mit Hilfe der URETEK-FloorLift®-Methode die Hohlräume unter den Randbereichen der Betonplatten entlang der Fugen aufzufüllen, bis der Fußboden wieder vollflächig und kraftschlüssig auf dem Unterbau aufliegt. Die Plattenübergänge sind bereits plan geschliffen und werden im Bereich ausgebrochener Fugenflanken bzw. fehlendem Fugenverschluss im Nachgang bauseits nachbearbeitet.

Durch 12 mm-Bohrlöcher entlang der Fugen, im Abstand von ca. 0,70-1,00 m, wird das Zweikomponenten-Expansionsharz von URETEK flüssig und unter kontrolliertem Druck direkt unter die Randbereiche der Betonplatten gepresst. Durch die Volumenvergrößerung der Harze (Polymerisation) werden vorhandene Hohlräume aufgefüllt, bis der Fußboden wieder vollflächig und kraftschlüssig auf dem Unterbau aufliegt. Wegen der kurzen Reaktionszeit der Harze und einer millimetergenauen Überwachung durch Nivellierlaser kann der ganze Prozess genau kontrolliert und gesteuert werden. Für den gesamten Leistungsumfang sind 4-5 durchgehende Arbeitstage in Nachtarbeit vorgesehen.

Dazu Infobox:

Das Kriechverhalten des URETEK-Harzes bei wiederholter dynamischer Belastung ist bereits wissenschaftlich untersucht worden. Das Institut Dr. Gauer in Regenstauf bestätigte nach mehr als 20.000 Lastwechseln die dauerhafte Formstabilität beim Einsatz der Expansionsharze unter Betonplatten gerade in den Randbereichen von Betonplatten. Der Untersuchungsbericht kann angefordert werden unter  email@autor.cap. Spezialanbieter für höchst anspruchsvolle Instandsetzungen von Böden und Fundamenten. Dabei setzen wir die speziell für unsere weltweit tätige Unternehmensgruppe patentierte Injektionshebetechnik ein.

Seit 1992 sind wir in Deutschland aktiv, anfangs unter dem Namen FloorLift, später als URETEK Deutschland GmbH.


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Autor:
[M/H]


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Artikel vom 17.10.2011


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