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Ökologische Archtitektur mit DAUERHOLZ auf Hiddensee

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Ökologische Archtitektur mit DAUERHOLZ auf Hiddensee Gerhart-Hauptmann-Haus: Richtfest mit deutscher Tropenholzalternative

Hamburg, 24. November 2011. Die Ostseeinsel Hiddensee hat sich entschieden - für DAUERHOLZ (www.dauerholz.de). Am 23. November hatte der neue Ausstellungspavillon des Gerhart-Hauptmann-Hauses in Kloster sein Richtfest. Die für den Bau benötigten Dielen hat die DAUERHOLZ AG zur Verfügung gestellt. Nach Fertigstellung durch das Architekturbüro rutsch+rutsch (www.rutsch-rutsch.de) sind nun 160 qm des Gebäudes mit dem robusten und langlebigen Holz verlegt. Insgesamt 20 Firmen haben sich an der Realisierung des Neubaus beteiligt. Der Pavillon dient künftig als Präsentationsraum, Museumsshop und neuer Eingang der einstigen Sommerresidenz von Gerhart Hauptmann. Die offizielle Einweihung wird im Juni nächsten Jahres stattfinden. Zur feierlichen Bau-Einweihung am 23. November waren auch Dr. Enoch Lemcke, Leiter des Kulturministeriums Schwerin und der Vorsitzende der Gerhart-Hautmann-Stiftung, Prof. Dr. Dr. Metelmann vor Ort. Auch sie sprachen ihr Lob an das verantwortliche Architektenteam aus: Der neue Ausstellungspavillon wird eine gelungene architektonische Ergänzung des Gerhart-Hauptmann-Hauses. Er schafft, ohne das Sommerhaus zu überdecken, eine völlig neue Eingangssituation, die auf Besucher einladend wirkt und besser zum Haus hinleitet. So wird nicht nur ein gelungener Neubau in Kloster, sondern auch eine gelungene Einleitung in das nahende Gerhart-Hauptmann-Jahr 2012 geschaffen.

Bisher wurden für kommunale Bauprojekte oft tropische Hölzer eingesetzt - DAUERHOLZ hingegen liefert die ökologisch einwandfreie Alternative aus heimischem Holz. Dieses wird mit Wachs getränkt und ist dadurch genauso haltbar wie die gefährdete Ressource aus dem Regenwald. So können Städte und Gemeinden mit DAUERHOLZ problemlos auf den Einsatz von Tropenholz für Parkbänke, Brückenbeläge oder Wanderwege verzichten. Mit dem neuen Pavillon auf Hiddensee wird DAUERHOLZ auf einer weiteren Ostseeinsel für die Stadtentwicklung eingesetzt. In Binz auf Rügen ziert der Tropenholz-Ersatz bereits eine Parkanlage und die Strandpromenade. Kommunen verbannen Tropenholz zunehmend aus ihrem Stadtbild: Die Bundesregierung hat zum 17. Januar 2011 die Beschaffungsrichtlinie zu Holzprodukten neu aufgelegt. Damit müssen alle Holzprodukte nachweislich aus einwandfreien Quellen stammen. Als Garanten für eine entsprechende Herkunft der Holzprodukte werden z. B. Betriebe mit PEFC-Zertifizierung anerkannt - wie die DAUERHOLZ AG. Mittlerweile verzichten mehr als 450 Städte und Gemeinden freiwillig auf Tropenholz. Das ab 2013 europaweit gültige Verkaufsverbot für tropische Hölzer aus nicht zertifiziertem Einschlag, wird die legale, zertifizierte Ware zudem deutlich verteuern. Der Einsatz von heimischen Werkstoffen wie DAUERHOLZ wird dann noch attraktiver.

Diese dauerhafte und ökologische Alternative zu Bangkirai und Co. kommt aus Mecklenburg-Vorpommern. Im dortigen Dabel produziert die DAUERHOLZ AG seit 2009 den Werkstoff DAUERHOLZ. Das patentierte Verfahren: Heimisches Holz wird bis ins Innere des Kerns mit einer umweltneutralen, wachsbasierten Lösung komplett durchtränkt. In den Holzzellen wirkt das Wachs auf natürliche Weise wie ein Schutzpanzer, so dass Feuchtigkeit, holzzerstörende Pilze und Parasiten keine Angriffsfläche haben. Der Einsatz von Tropenholz kann dadurch vermieden werden. Nach zehn Jahren Entwicklungs- und Aufbauzeit hat die Dauerholz AG in Dabel 2009 die Produktion aufgenommen. Auf dem 58 ha großen Gelände der ehemaligen Moltke-Kaserne produziert sie DAUERHOLZ, den deutschen Tropenholz-Ersatz. Nach einem patentierten Verfahren wird einheimisches Holz bis in den Kern hinein mit Wachs getränkt, so dass es - wie Tropenholz - dauerhaft gegen Parasiten und Feuchtigkeit gewappnet ist. DAUERHOLZ wird nicht, wie bei konventionellen Verfahren (z. B. chemische Kesseldruckimprägnierung, Lackierungen) üblich, lediglich mit einem oberflächlichen Schutz von wenigen Millimetern versehen. Daher braucht das Holz zum Erhalt der Dauerhaftigkeit keine Nachbehandlung mehr.

 www.dauerholz.de


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Artikel vom 28.11.2011


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