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Strom sparen statt Lärm machen

VON HEINER SIEGER meist gelesen

Geldverschwendung adé: Advance 4, die neue Generation der maschinenraumlosen Aufzüge der VESTNER AUFZÜGE GmbH, kann Energiekosten und Lärmemission um bis zu 60 Prozent senken

Dornach, 30.November 2010. Alte Aufzüge sind hässliche Energiefresser. Leider sind sie vor allem in Industriegebäuden und in Wohnhäusern immer noch in der Mehrheit. Das führt einerseits zu unnötigen CO²-Emissionen zu Lasten der Umwelt und andererseits zu immensen Kosten für die Betreiber. Das hat jetzt die aktuelle Studie "ENERGY EFFICIENT ELEVATORS AND ESCALATORS" (E4) der ISR-University of Coimbra (Portugal) schonungslos offengelegt. Der Energieverbrauch der rund fünf Millionen Aufzüge und 75.000 Fahrtreppen in Europa umfasst demnach 3 bis 5 Prozent des Energieverbrauchs von Gebäuden. Insgesamt verschlingt die vertikale Mobilität 0,7 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in der EU - und Deutschland bildet da leider keine Ausnahme.

Dabei könnten sowohl die Umwelt als auch die Geldbörsen der Aufzugbetreiber spürbar ge-schont werden. Würde flächendeckend die bereits heute verfügbare Technologie eingesetzt, ließen sich Energieverbrauch und Kosten um bis zu 60 Prozent reduzieren.

Die E4-Studie - an der auch das deutsche Fraunhofer Institut mitgewirkt hat - will ein Bewusstsein für die Notwendigkeit schaffen, Neu- und Ersatzinstallationen bei Aufzügen und Fahrtreppen aus dem Blickwinkel der Energie-Effizienz zu entscheiden. Die Studie fordert zudem einen Europäischen Standard zur Messung des Energieverbrauchs und zur Kalkulation des Energiebedarfs von Aufzügen und Fahrtreppen. Angesichts der Dimension des Themas dürfte er nicht lange auf sich warten lassen.

Im Geist der Studie handelt schon heute die VESTNER AUFZÜGE GmbH. Das Münchner Familien-Unternehmen hat sich vorgenommen, im Bereich Energie-Effizienz europaweit eine führende Rolle zu besetzen. "Kein Bauherr und kein Immobilienbesitzer kann es sich heute mehr leisten, Energie und damit viel Geld zu verschwenden", so Simon Vestner, Geschäftsführer der VESTNER AUFZÜGE GmbH. "Und die entsprechende Technologie für die möglichen Einsparungen haben wir bereits am Start."

Mit dem "Advance 4", aus der neuen Generation der maschinenraumlosen Aufzüge, können sowohl Stromverbrauch als auch Lärmemission um bis zu 60 Prozent reduziert werden. Neben hohem Fahrkomfort und Kostensenkung bringt der "Advance 4" noch einen weiteren geldwerten Vorteil mit: Da er ohne Schachtkopf und ohne Schachtgrube auskommt, spart er Immobilienbesitzern auch zusätzlichen Raum. Die fünf größten Vorteile des energie-effizienten Aufzugs "Advance 4" auf einen Blick:

Mehr Raum: Der Einbau eines maschinen-raumlosen Aufzugs macht eine Reduzierung der Schachtkopfgröße auf 2,50 Meter möglich. Damit bewegt man sich innerhalb der normalen Geschosshöhe. Die geringere Überfahrthöhe ermöglicht geringere Kosten beim Einbau, der frei werdende Maschinenraum kann anderweitig genutzt und vermietet werden. In einer Stadt wie München etwa, mit viel altem Immobilienbestand, lassen sich dadurch in zahlreichen Wohnhäusern die Dachgeschosse für zusätzlichen Wohnraum nutzen.

Problemloser Umbau: Bestehende und veraltete Hydraulikaufzuganlagen können in Bestandsimmobilien ohne bauliche Veränderung in moderne, maschinenraumlose Seilaufzüge getauscht werden. Der Einbau in die vorhandenen Aufzugschächte ist problemlos möglich.

Geringere Kosten: Die Kosten der Strom-bereitstellung lassen sich auf ein Drittel der vergleichbaren Kosten von Hydraulikaufzügen reduzieren. Insgesamt lässt sich die Stromrechnung des Aufzugs für den Hausbesitzer, beziehungsweise den Mieter, um bis zu zwei Drittel senken. Im Vergleich zum herkömmlichen Schneckengetriebe lässt sich eine Einsparung von 1000 kWh/a oder rund 275,- Euro/Jahr realisieren.

Weniger Lärm: Die leisen Laufeigenschaften des frequenzgeregelten Antriebs garantieren minimale Schallemissionen außerhalb des Schachtes und ein kaum spürbares Beschleunigen oder Verzögern der Kabine. Im Bestand liegt der Vorteil der geringeren Schallemission im Umstand, dass der Mieter den Unterschied zum Hydraulikantrieb sofort bemerkt, da das Ächzen und Stöhnen der Hydraulik verschwindet, ebenso wie das Klacken der Schütze und Relais. Die deutlich spürbare Lärmreduzierung im Maschinen-raum von 70 - 75 Dezibel (db) auf 30 db übertragt sich in die Schächte und von dort in die angren-zenden Wohnräume und führt zu erhöhtem Wohnkomfort.

Die Umwelt sagt danke: Gegenüber einem Hydraulikaufzug entfällt auch der Einsatz eines Aggregats, das rund 300 Betriebsöl benötigt, welches regelmäßig entsorgt werden muss.

In Anbetracht der immensen Einsparpotenziale über den Lebenszyklus hinweg, empfiehlt Simon Vestner, bei der Entscheidung für einen neuen Aufzug genau zu kalkulieren: "Da kann man auch schnell einer Milchmädchenrechnung aufsitzen: Der Einbau eines Hydraulikaufzugs kann zwar bei den Anschaffungskosten billiger sein. Gleichzeitig verschenkt man damit aber ein ordentliches Raumnutzungspotenzial sowie mehrere Einsparmöglichkeiten bei den Unterhaltskosten, die sich allein im Strombereich über die Laufzeit von 25 Jahren auf bis zu 20.000 Euro addieren können - steigende Energiekosten noch nicht eingerechnet."

Günter Kohlbecker, Ingenieur und Fachautor (u.a.: "Werterhalt und Werterhöhung im Mietwohnungsbau", IRB Verlag Stuttgart 2010) ist sich sicher, dass insbesondere die geringere Lärmbelastung in der Zukunft ein wichtiger Entscheidungsfaktor sein wird. "Der erhöhte Schallschutz wird über kurz oder lang zum Standard des Wohnungsbaus gehören, wiewohl sich auch manche Investoren dagegen noch sträuben." Über die Vestner Aufzüge GmbH: Das 1930 gegründete Unternehmen mit Sitz in Dornach bei München wird in der 2. und 3. Familiengeneration von Paul und Simon Vestner geführt. 8000 Kunden in ganz Europa profitieren von wirtschaftlichen Systemlösungen, richtungsweisender Technik und professionellem Service der 250 engagierten Mitarbeiter.


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Autor:
[H/S]


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Artikel vom 30.11.2010


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