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Mit Ultraschall Fettreduktion zur Traumfigur? - Interview mit BODYFORM Geschäftsführer Jürgen Schmitt

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Mit Ultraschall Fettreduktion zur Traumfigur? - Interview mit BODYFORM Geschäftsführer Jürgen Schmitt Seit 2008 steht er an vorderster Front für den Vertrieb von HighTech- Innovationen der Ultraschall Kavitation und IPL im Bereich Beauty und Wellness. Jürgen Schmitt möchte als Geschäftsführer der Bodyform BeautyTec GmbH die Stärken der nicht invasiven Schönheitskorrekturen hervor streichen.

WWZnet: Bodyform BeautyTec zählt mit seinem Ultraschallgerät "Slimsonic" zu den Erfolgsgeschichten der letzten beiden Jahre. Worauf führen Sie den rasanten Anstieg der " Fett weg mit Ultraschall " Methode zurück?

Jürgen Schmitt: Mit dem Ultraschallgerät Slimsonic, bieten wir eine Marke für die Grundbedürfnisse des Menschen nach Schönheit, Attraktivität und Ästhetik. Wenn man dies auch noch ohne risikoreiche Schönheitsoperationen erreichen kann ist der Erfolg einfach zu erklären. Obwohl die Fettreduktion mit Ultraschall bisher wissenschaftlich noch nicht anerkannt wurde, ist es keine vage Vermutung wovon wir sprechen. Tausende von erfolgreichen Anwendungen und positive Beiträge in den TV und Printmedien zeigen uns, dass es durchaus möglich ist mehrere Zentimeter Umfang zu reduzieren.

WWZnet: Das Angebot an Ultraschallgeräten zur Fettzellenreduktion wird immer größer aber auch unübersichtlicher. Viele neue Anbieter erobern den Markt unter anderem mit billigen Geräten aus China. Woher bezieht Bodyform seine Geräte?

Jürgen Schmitt: Dieser Trend bleibt uns natürlich auch nicht verborgen. Über diese Entwicklung sind wir auch ein wenig besorgt. Auch wir lassen unsere Geräte in Fernost nach unseren Vorgaben produzieren denn grundsätzlich ist gegen Elektrotechnik aus China überhaupt nichts einzuwenden. Im Gegenteil - jeder weiß, dass sein Fernseher, sein Handy oder Notebook dort produziert werden. Asien ist in diesem Segment führend und einfach weiter als die europäischen Unternehmen. Das Problem was ich mit China in Verbindung bringe ist ein anderes: Ich war im letzten Jahr in Shanghai bei einem unserer Hersteller. Der CEO des Unternehmens sagte mir, das die etablierten Hersteller sehr unter den Folgen der Produktpiraterie leiden. Ehemalige Mitarbeiter der Produktion oder der Entwicklung nutzen das vom Unternehmen erworbene "know how" und bauen Geräte sozusagen in der eigenen Garage nach. Die Themen Wirksamkeit, Sicherheit, Haltbarkeit und Gewährleistung bleiben dabei völlig außer acht. Das solche Ultraschallgeräte für einen Bruchteil des Preises auf den Markt kommen können ist deshalb möglich weil die "Garagenbauer" nur die reinen Kosten für das Material haben und nichts für die Forschung, Entwicklung und Sicherheitsprüfungen investieren. Plagiate gibt es also nicht nur bei der Designermode sondern in fast allen Bereichen.

WWZnet: Bei der Designermode kann ich evtl. noch feststellen ob es sich um eine Fälschung handelt. Wie kann ein Interessent vermeiden auf solch ein Plagiat hereinzufallen?

Jürgen Schmitt: Nun, dies ist in der Tat nicht ganz leicht. Im Zeitalter des Internet kann eine gut gemachte Webseite schon den Eindruck eines seriösen Anbieters suggerieren. Auf jeden Fall sollten Interessenten den Anbieter persönlich besuchen, sich die CE Dokumente zeigen lassen und darauf achten ob das Unternehmen über eigene Servicetechniker für den Fall eines technischen Problems verfügt. Wir erleben es häufig das verzweifelte Kunden bei uns anrufen, weil Ihr Händler nicht mehr existiert oder weil er keinen schnellen Service bieten will oder kann. Sehr viele haben sich ausschließlich auf den Handel, also den Verkauf, ausgerichtet. Der Service nach dem Kauf ist aber in sehr hohem Maße mit entscheidend für den Kauf. Nichts ist ärgerlicher als ein defektes Gerät für das sich niemand mehr zuständig fühlt. Unsere Servicetechniker bemühen sich zwar diesen Kunden schnell zu helfen, aber für viele Fremdgeräte haben wir auch nicht immer alle Ersatzteile vorrätig.

WwZnet: Sie waren viele Jahre Vertriebsleiter in einem international tätigen Unternehmen der Kosmetikindustrie. Wird die apparative Kosmetik in Zukunft die Pflegepräparate ersetzen?

Jürgen Schmitt: Gerade durch meine frühere Tätigkeit weiß ich als Branchenkenner das dies niemals der Fall sein wird. Und das ist auch gut so. Die Kombination aus beidem ist der Schlüssel zu einem dauerhaften und nachhaltigen schönen Körpergefühl des Kunden.

WwZnet: Welche Ziele haben Sie und wie wird sich Bodyform in der Zukunft ausrichten.

Jürgen Schmitt: Ein sehr erfolgreicher Firmenchef prägte einmal den Satz: "Gehöre am Markt zur Spitze – oder gib das Geschäft auf". Die ist einer der Grundsätze, die ich verinnerlicht habe.

Unser Ziel ist es mit neuen Innovationen den Zeitgeist zu bedienen und unseren Kunden die Voraussetzungen zu geben, sich am Markt modern und zukunftsweisend zu positionieren. Mit einem modularen Marketingkonzept unterstützen wir unsere Studiopartner ganzjährig neue Kunden zu gewinnen.

Kurzfristig gesehen werden wir in diesem Jahr noch einen Produktrelaunch und eine Markteinführungen im Segment Vibrationsplatten durchführen. Außerdem werden wir den Ausbau unseres Bodyform Lizenzkonzeptes vorantreiben.

WWZnet: Herr Schmitt, vielen Dank für dieses aufschlussreiche und ehrliche Gespräch. Nach guter alter Tradition haben Sie jetzt das letzte Wort – hier ist Ihre Chance!

Jürgen Schmitt: Die Chance liegt nicht bei mir – die Chance liegt vielmehr bei den Studiobetreibern: Schnell zu erkennen, welche enormen Zusatzumsätze mit neuen Ästhetikdienstleistungen zu erzielen sind. Das zu nutzen, ist die beste Chance die man bekommen kann.


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Autor:
[J/S]


Homepage:

www.body-form.net

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Artikel vom 02.03.2011


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