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Blindenarbeitsplätze, Oscare und Papenmeier – ein Beitrag zur aktiven Barrierefreiheit

VON SUSANNE SCHIENER meist gelesen

AOK mal anders!

"Guten Tag! AOK - Die Gesundheitskasse, Sie sprechen mit Ronald Eilers. Was darf ich für Sie tun."

So begrüßt Herr Eilers freundlich die Kunden der AOK am Telefon. Der 51 Jährige ist blind und einer von 14 Mitarbeitern im Servicecenter der AOK in Hildesheim.

Nicht nur Versicherte, auch Ärzte,Apothekenoder Arbeitgeber rufen an. Alle, die Fragen im Zusammenhang mit einem AOK-Versicherten haben, erreichen das Servicecenter. Die Informationsvielfalt ist sehr groß. Angefangen von Öffnungszeiten der Filialen bis hin zu komplizierten Beitragserstattungen oder Maßnahmen. Herr Eilers arbeitet mit der GKV-Branchenlösung oscare®, eine umfassende und durchgängige Gesamtlösung für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung.

"Gerade wenn es um die Gesundheit geht, möchten unsere Kunden fundierte Informationen bekommen. Daher ist es wichtig, dass ich mit den vorhandenen Programmen schnell und kompetent arbeiten kann", erklärt Herr Eilers.

Laufende EDV-Umstellung bei der AOK Niedersachsen auf das System oscare. Rund 2.500 Mitarbeiter nutzen diese komplexe Software schon ganz oder einige Teilkomponenten.

Was bedeutet diese Umstellung für den Blindenarbeitsplatz von Herrn Eilers?

Seit vielen Jahren ist der Blindenarbeitsplatz von Herrn Eilers und der seiner Kollegin Frau Baader Bestandteil der EDV-Infrastruktur. Beide haben bis heute alle modernen Entwicklunsschritte durchlaufen.

Wie in der Vergangenheit schon des Öfteren, erteilte die AOK auch in diesem Fall Papenmeier den Auftrag, den Arbeitsplatz von Herrn Eilers bedienbar zu machen.

Herr Eilers ist seit 33 Jahren bei der AOK beschäftigt. Angefangen hat er als Telefonist. Später wechselte Herr Eilers in das Servicecenter der AOK. Hier warteten, neben deulich erweiterten Aufgaben, auch eine ganze Reihe neuer Softwarepakete auf Herrn Eilers, die er zur Erledigung seiner anspruchsvollen Tätigkeit benötigte.

Herr Eilers arbeitet im Servicecenter ohne Einschränkungen. Er fragt Informationen über zwei verschiedene Terminalemulationen vom Großrechner ab und bedient das Programm Kubipro. Als Ersatz für die intelligenten Telefone, die seine sehenden Kollegen nutzen, wird die Software Avaya Customer Interaction Express (CIE) eingesetzt, für die Papenmeier ein bestehendes JAWS-Modul zur Verfügung stellte. Kundenspezifisch wurde das Bildschirmleseprogramm (Screenreader) JAWS für Windows an die AOK Software KubiPro angepasst.

Seit nunmehr 2 Jahren führt die AOK im Sinne der optimierteren Kundenbetreung die SAP- basierte GKV-Branchenlösung oscare ein. Getreu dem Motto "Evolution nicht Revolution", werden die unterschiedlichen Arbeitsfelder suksessive auf das neue ERP Systrem umgestellt. Auch in Sachen "Barrierefreiheit" ist Papenmeier projektbegleitend im Boot. Gefragt sind nicht nur das Know How, den Screenreader JAWS für Windows an die neue Umgebung anzupassen, sondern auch die Motivation zum Herstellen von Barrieerfreiheit durch den Oscare-Verbund.

Damit Herr Eilers und seine Kollegin auch in Zukunft so effektiv und erfolgreich ihre Arbeit erledigen können wie bisher!


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Autor:
[S/S]


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www.papenmeier.de

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Artikel vom 20.06.2011


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