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Schottland's gespaltenes Verhältnis zum Thema Unabhängigkeit

VON LUTZ KESSNER meist gelesen

Schottland's gespaltenes Verhältnis zum Thema Unabhängigkeit Anfang Mai gab es einen erstaunlichen Schub für die Befürworter der schottischen Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich. Die Scottish National Party (SNP) hat erstmalig in ihrer Geschichte bei den regionalen Parlamentswahlen eine absolute Mehrheit erreicht.

Damit hat die SNP nun die Möglichkeit ihr Vorhaben einer Volksabstimmung zur schottischen Unabhängigkeit Realität werden zu lassen.

Wie genau diese Unabhängigkeit jedoch zu gestalten wäre bleibt ein großes Diskussionsthema. Schon die Frage ob Schottland eine Monarchie mit der Königin als Staatsoberhaupt bleiben soll, oder eine Republik werden sollte ist ungewiss. Auch beim Thema der Finanzpolitik wird gerätselt, ob Schottland mit einer eigenständigen Währung überhaupt eine Chance hätte zu bestehen, denn es war vor allem die Royal Bank of Scotland die bei der Bankenkrise von Westminster gerettet werden musste.

Der prominenteste Befürworter der Unabhängigkeit ist der Schauspieler Sean Connery, doch da dieser seine meiste Zeit in den USA verbringt wird sein Bemühen und sein Einsatz von vielen nur belächelt.

Der Ausgang eines Referendum ist völlig offen. Bisherige Umfragen haben je nach aktueller Lage ziemlich unterschiedliche Ergebnisse prognostiziert. Denn obwohl die Schotten stolz auf ihr Land sind und sich gerne über ihren Erzrivalen England erregen, wird vielen Schotten bei dem Gedanken an ein unabhängiges Schottland unwohl zumute.

Es bleibt abzuwarten, ob die SNP einen Termin in diese Legislaturperiode für ein Referendum setzen wird. Die SNP wird nicht den Fehler begehen wollen eines ihrer Herzensangelegenheiten von der Bevölkerung in einer Vollabstimmung abgewiesen zu bekommen, denn damit wäre das Bestreben einen unabhängigen Staat zu schaffen endgültig vom Tisch.

Wer in diesen spannenden Zeiten sich selbst ein Bild von Schottland machen will hat nun mit Curso eG die Gelegenheit den Regierungssitz in Edinburgh zu besuchen und zu erleben. Curso's einzigartiges Reiseprogramm bietet jungen oder anstrebenden Journalisten die Chance die Stadt unter die Lupe zu nehmen. Ziel des dreiwöchigen Programm ist es gemeinsam einen Reiseführer zu verfassen. Die Themen dafür sind breit gefächert - von Kultur, über die Geschichte des Landes, bis hin zur politischen Lage - die Teilnehmer können ihre eigenen Vorlieben und Interessen einbringen, um nach nur drei Wochen der intensiven Recherche und des Schreibens einen kompletten Reiseführer zu haben.

Unterstützt wird die Gruppe dabei von erfahrenen Journalisten, einem Layouter und einem Korrekturleser. Diese stehen in Workshops der Gruppe mit Rat und Tat zur Verfügung.

Es ist ein intensives Reiseprojekt, doch Curso's Erfahrung hat gezeigt, dass es für die Teilnehmer ein lohnendes Erlebnis ist, eine Stadt nicht nur oberflächlich zu besichtigen, sondern die gesammelten Erfahrungen in Artikel zu verfassen. Am Ende der Reise kehrt jeder mit dem Gefühl nach Hause etwas geschaffen zu haben auf das man erstens stolz sein kann und welches sich zweitens wunderbar als Leseprobe und Referenz eignet.

Termine und weitere Informationen sind auf curso24.de  www.curso24.de zu finden. Curso führt reise-journalistische Projekte in Edinburgh, Berlin und Madrid durch. Während ihres Aufenthaltes schreiben und layouten die Teilnehmer, unter Anleitung von Journalisten, Layoutern und Projektmanagern, ein Stadtmagazin, verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse und üben sich in interkultureller Kommunikation.


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Autor:
[L/K]


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Artikel vom 31.05.2011


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