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Studie: Schritt in die Selbstständigkeit ist gut fürs Ego

VON ANDREA BUZZI meist gelesen

Studie: Schritt in die Selbstständigkeit ist gut fürs Ego Selbstständige genießen eine höhere soziale Anerkennung als Angestellte, haben aber auch mehr Stress / Bedenken vor der Unternehmensgründung meist unbegründet

Düsseldorf, 22. Juni 2011 - Der Schritt in die Selbstständigkeit als Egobooster? Das funktioniert, denn jeder zweite Deutsche (51 Prozent) zollt Selbstständigen mehr soziale Anerkennung als abhängig Beschäftigten (23 Prozent). Das geht aus der Studie "Perspektive Selbstständigkeit 2011" der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH hervor. Das Institut Research Now befragte dazu 1200 Männer und Frauen im arbeitsfähigen Alter in den zehn größten deutschen Städten sowie in Dresden und Leipzig. Beurteilt wurde der Status von Angestellten und Selbstständigen in Bezug auf berufliche Zufriedenheit, Stressfaktor, Verdienst, Lebensqualität und soziale Anerkennung. Insgesamt schnitten Selbstständige bei den Kriterien berufliche Zufriedenheit, Verdienst und soziale Anerkennung besser ab. Im Bezug auf den Stressfaktor wird das Leben von Angestellten dagegen als besser eingeschätzt. Bei der Lebensqualität liegen beide Modelle gleich auf.

Jedoch scheuen viele Arbeitnehmer noch immer den Schritt in die Selbstständigkeit. Dabei zeigt sich, dass die meisten Bedenken, die Selbstständige davor hatten, sich im Nachhinein als unbegründet herausstellten. eismann wollte in seiner Studie wissen, welche Bedenken Unternehmer vor der Selbstständigkeit hatten und ob diese berechtigt waren. Vor dem Start fürchteten 40 Prozent der Befragten das finanzielle Risiko und sorgten sich um das Startkapital. Bei zwei Dritteln (68 Prozent) erwies sich diese Sorge im Nachhinein als unbegründet. Ein beständiges Problemfeld scheinen die Bedenken bei der Altersvorsorge zu sein: Zwei Drittel der Befragten hatte diese Sorge vor der Gründung und auch unter den jetzt Selbstständigen sorgen sich zwei Drittel darum. Nicht die richtige Geschäftsidee zu haben, befürchtete vor der Gründung nur jeder Zehnte (11 Prozent). Und auch diese Zweifel waren unbegründet, sagen 94 Prozent derjenigen, die tatsächlich gegründet haben. Sich zu engagieren und für neue Ideen stark zu machen, ist bei eismann Teil der Unternehmenskultur. Nicht umsonst wurde das Unternehmen erst im März 2011 bereits zum dritten Mal in Folge mit dem Gütesiegel "Top-Arbeitgeber 2011" des renommierten Corporate Research Foundation Institute (CRF) ausgezeichnet.

Der in Mettmann ansässige Heimdienst für Tiefkühlkostspezialitäten bedient seit 1974 Kunden in ganz Deutschland. Aus über 220 Vertriebsstationen in neun europäischen Ländern werden mittlerweile ca. 2 Millionen Haushalte beliefert. Der Umsatz belief sich in ganz Europa im Jahr 2009 auf rund 522 Millionen Euro (inkl. Mehrwertsteuer). Für eismann sind über 4500 Mitarbeiter und Partner in Europa, davon in Deutschland etwa 1300 selbstständige Handelsvertreter und mehr als 800 Mitarbeiter tätig. eismann bietet Genuss ohne Abstriche, einfach und bequem nach Hause, in einer Qualität, auf die Verlass ist.  www.eismann.de


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Autor:
[A/B]


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Artikel vom 22.06.2011


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