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IT-Experten arbeiten für die Sache, nicht für den Chef

VON KATHARINA SCHEID meist gelesen

IT-Experten arbeiten für die Sache, nicht für den Chef IT Job Board untersucht Motivation und Produktivität von IT-Mitarbeitern

Frankfurt am Main, 17. November 2010. Wenn sich ein Projekt dem Ende nähert, arbeiten fast alle IT-Spezialisten motiviert. Das ergab die neuste Umfrage des IT Job Boards unter 99 IT-Spezialisten in Deutschland. Der Grund für die Motivation ist die Aussicht auf die Zufriedenheit, die der Abschluss eines Projektes mit sich bringt. Am stärksten beeinträchtigt wird die Produktivität hingegen von unklaren Anweisungen. Generell geht es IT-Spezialisten um die Sache: Für 93 Prozent bedeutet Produktivität, möglichst viel zu erledigen und nicht etwas fertigzustellen, mit dem man vor dem Chef glänzen kann.

Die wichtigsten Motivationsfaktoren sind neben dem Abschluss eines Projektes Geld (relevant für 46 Prozent) und die Tatsache, dass Kollegen auf die Ergebnisse der eigenen Arbeit warten (57 Prozent). Die Aussicht auf einen pünktlichen Feierabend spornt hingegen lediglich 16 Prozent an, härter zu arbeiten. Die am weitesten verbreitete Maßnahme für die Gestaltung eines effektiven Tages ist das Anlegen von To-do-Listen (88 Prozent).

Negativ auf die Produktivität wirken sich vor allem unklare Arbeitsanweisungen aus (85 Prozent) sowie Lärm (66 Prozent) und schlechte Laune (44 Prozent). Außerdem lenkt knapp die Hälfte der Teilnehmer das Lesen von Nachrichten im Internet oder Aktivitäten in sozialen Netzwerken von der Arbeit ab (26 Prozent). Hunger oder die Fragen der Kollegen beeinträchtigen die Produktivität dagegen selten.

"Die Studie unterstreicht, wie wichtig Pausen sind: 75 Prozent unserer Teilnehmer bestätigen, dass sie sich nach einer Unterbrechung der Arbeit produktiver fühlen. Interessant ist auch, dass knapp ein Drittel schon einmal die Arbeitsweise umgestellt hat, um mehr zu leisten. Dieser Wert zeigt einerseits, dass die Anforderungen in der IT ständig steigen. Andererseits beweist er, wie motiviert die Mitarbeiter in der IT sind, das Pensum zu schaffen", kommentiert Josephine Boyd, Business Development Manager Deutschland/Schweiz IT Job Board.

Über das IT Job Board:

Das IT Job Board ist einer der führenden IKT-Stellenvermittler in Deutschland und Europa. Die Gruppe wurde im April 2002 vor dem Hintergrund gegründet, dass das Internet eine immer größere Rolle bei der Vermittlung von IKT-Fachpersonal spielt. Mit Hilfe der Online-Technologie können Unternehmen gezielt Bewerber entsprechend ihrer Qualifikation, Berufserfahrung oder nach Standorten finden. Mit den Stellensuchenden arbeitet das IT Job Board eng zusammen, sowohl thematisch als auch über soziale Netzwerke. Neben IT Job Board.de betreibt das Unternehmen die Webseite SAP Job Board.de, die sich an SAP-Experten in Deutschland richtet.

Arbeitgeber nutzen ihren eigenen Online-Bereich und erhalten Hilfe zur Formulierung der Anzeigentexte. Sie können ihre Stellenangebote entsprechend ihrer Corporate Identity gestalten und gezielt E-Mail-Kampagnen durchführen. Nach der Filterung der Ergebnisse bekommen sie eine Liste mit Kandidaten für die engere Wahl, die am besten zu der ausgeschriebenen Stelle passen.

Zu den Kunden von IT Job Board gehören Ableton, Cisco, Deutsche Telekom, Kabel Deutschland, Microsoft, Sky Deutschland, die Stadt München und Sycor. Das IT Job Board hat Niederlassungen in London, Frankfurt am Main und Amsterdam und betreibt länderspezifische Portale für Großbritannien, die Niederlande, Belgien und Deutschland. Weitere Informationen unter  www.itjobboard.de .


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Autor:
[K/S]


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Artikel vom 17.11.2010


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