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Mitarbeiterführung und Personalentwicklung im internationalen Kontext

VON ALEXANDER REEB meist gelesen

Mitarbeiterführung und Personalentwicklung im internationalen Kontext Göttingen, 02.12.2010: Durch die Globalisierung bewegen sich immer mehr Unternehmen und Organisationen im internationalen Umfeld und agieren über Landesgrenzen hinaus, indem sie beispielsweise Joint Ventures eingehen, ausländische Tochterunternehmen gründen oder das Import- und Exportgeschäft ausweiten. Diese Unternehmen und Organisationen bilden heute die Regel und nicht mehr die Ausnahme. Damit sie ihre Ziele umsetzen und internationalen Erfolg erreichen können, ist eine systematische interkulturelle Personalentwicklung und Mitarbeiterführung notwendig.

Internationale Teams stehen vor besonderen Herausforderungen, da es durch die Zusammenarbeit verschiedener Länder respektive unterschiedlicher Kulturkreise in der tagtäglichen Arbeit, im In- und Ausland, zu kulturellen Überschneidungssituationen kommt. Hierbei treffen differente Denk- und Verhaltensmuster aufeinander, die für eine erfolgreiche und effiziente Zusammenarbeit in Einklang gebracht werden müssen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei, die internationale Mitarbeiterführung ein. Führungshandeln, das in einem Land erfolgreich ist, bleibt nicht selten in einem anderen Land erfolglos.

Führungskräfte müssen sich diesen kulturellen Unterschieden bewusst sein, um den kulturell unterschiedlich geprägten Mitarbeiter gerecht zu werden und diese zu motivieren und erfolgreich zu führen. Allerdings ist das alleinige Wissen über diese kulturellen Unterschiede nicht ausreichend, vielmehr muss auch ein selbstreflexives Bewusstsein über den Einfluss der eigenenkulturellen Prägung und ein flexibles Verhaltensrepertoire im Umgang mit internationalen Teams vorhanden sein. Diese Kompetenzen lassen sich in dem Begriff der interkulturellen Handlungskompetenz zusammenfassen. Diese ermöglicht je nach Situation interkulturell angemessen zu handeln. Fehlende Kompetenz verursacht Konfliktpotenziale. Daher sind interkulturelle Trainings, die durch verschiedene Maßnahmen interkulturelle Kompetenzen vermitteln, als ein wichtiger Bestandteil der internationalen Personalentwicklung zu sehen.

Was die Notwendigkeit einer systematischen und professionellen interkulturellen Personalentwicklung deutlich macht, sind die teilweise immensen Kosten, die sich durch Fehlbesetzungen, gescheiterte Projekte oder durch vorzeitige Abbrüche von Auslandsentsendungen ergeben. Als häufigste Ursache für das Scheitern wird ein Mangel an interkultureller Handlungskompetenz genannt.

Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung und der Herausforderungen, die sich dadurch für Unternehmen und Organisationen ergeben, hat IKUD® Seminare für den Bereich der interkulturellen Personalentwicklung und Mitarbeiterführung Konzepte und Strategien entwickelt, die die interkulturelle Handlungskompetenz fördern und somit Konfliktpotenziale in der internationalen Zusammenarbeit deutlich reduzieren können. [1] IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.


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Autor:
[A/R]


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Artikel vom 03.12.2010


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