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Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfall müssen kein Schicksal sein

VON DIRK OHLSEN meist gelesen

Regelmäßig berichten die Medien über bekannte Persönlichkeiten, die durch Bandscheibenvorfälle in ihr Karriereende gezwungen werden. Der Münchner Heilpraktiker Dirk Ohlsen erläutert in seinem neuen Buch "Ganzheitliche Heilkunde für Körper, Geist und Seele", warum viele Therapieansätze in die falsche Richtung gehen und die Behandlung von Schmerzen oftmals gänzlich falsch angegangen wird.

"Die Behandlung von Rückenschmerzen muss grundlegend reformiert werden."

Es ist ein Umdenken gefragt, was die wirkliche Ursache einer (Rücken-)Schmerzproblematik ist.

Stichwort Bandscheibe: Sie ist kein Stoßdämpfer! Die Abfederung von Stößen erfolgt im biologischen System Mensch durch die S-förmige Krümmung der Wirbelsäule und dem Federsystem der Beine. Diese von der Natur aus geniale Konstruktion setzt Muskelanspannung ein, um Stöße abzufedern. Die Bandscheibe mit ihrem umgebenen Faserring ist im Volumen im Tagesverlauf immer gleich. Eine bei Menschen gemessene Höhenminderung im Tagesverlauf (1-2 cm) beruht vielmehr auf einer zunehmenden Verkrampfung und stärkerer S-Krümmung der Wirbelsäule. Hintergrund ist hier oft das (viel zu lange) Sitzen im Arbeitsalltag; nachts erholt und lockert sich dieser Zustand wieder und die Körpergröße nimmt auf diese Weise wieder zu. Warum die Bandscheibe kein Stoßdämpfer sein kann, zeigen auch Fische, die ebenfalls über Bandscheiben verfügen. Sie leben in Schwerelosigkeit und benötigen demzufolge keine Stoßdämpfung. Die wichtige Aufgabe der Bandscheiben liegt in der Herstellung einer Beweglichkeit. Je mehr Bandscheiben ein Lebewesen aufweist, umso beweglicher ist es in alle Raumrichtungen.

In der Betrachtung der Muskulatur liegt somit auch der Schlüssel in der Behandlung von Bandscheibenvorfällen und Rückenschmerzproblemen:

Eine Bandscheibe kann sich nicht von selbst aus ihrer natürlichen Position verlagern. Wenn sie in Richtung Bandscheibenvorfall verlagert wird, dann müssen es muskuläre Züge (Kraftvektoren) sein, die dies verursachen. Das Körperbewusstsein registriert diese Dysbalance und reagiert zunächst mit Einschränkungen der Beweglichkeit, später mit Schmerz - ganz im Sinne eines kybernetischen Steuerungsprozesses. Auf diese Weise kann erstmals die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls wirklich ursächlich betrachtet und erklärt werden - wissenschaftlich wird es bislang als rein degenerativ eingestuft.

Hier liegt der Schlüssel für eine erfolgreiche Prophylaxe und die Behandlung zahlreicher Schmerz- und Körperprobleme: Die natürliche Beweglichkeit der jeweiligen Muskelstrukturen muss wiederhergestellt werden.

Die zielführende Schmerztherapie ist somit die Wiederherstellung einer Beweglichkeit, wie sie bei Kindern noch normal ist und mit zunehmenden Alter immer mehr verloren geht. Konkret bedeutet dies bei Schmerzproblemen im Lendenwirbelsäulenbereich, dass die beckennahe Muskulatur auf der Vorderseite, die vor allem durch zu viel Sitzen verkürzt wurde, wieder beweglich umtrainiert wird. Hierzu werden spezielle Körperübungen eingesetzt, welche die einseitigen Effekte der heutigen Arbeitsumgebung (zu langes Sitzen) wieder aufheben. Die Erfolge auch bei schweren, austherapierten Fällen in den letzten Jahren Auf diese Weise lassen sich unter aktiver Mitarbeit des Patienten jahrelange Rückenschmerzprobleme oftmals innerhalb weniger Wochen auflösen. Selbstverständlich bewegt sich eine verlagerte Bandscheibe danach wieder in ihre Normalposition und etwaige Schäden heilt der Körper ebenfalls aus.

Die derzeit in der Orthopädie bei unspezifischen Rückenschmerzen (etwa 90% der Fälle) eingesetzten Verfahren, wie Kräftigungstrainings, Schmerzmittel oder Operationen sind rein symptomatisch und setzen an der falschen Stelle an. Wären die heutigen Behandlungsverfahren wirklich zielführend, so würden Rückenschmerzen in der deutschen Bevölkerung nicht jährlich um 3-5% zunehmen und das Krankenversicherungssystem mit ca. EUR 16 Mrd. jährlich belasten.

Deshalb muss die Beweglichkeit eines Menschen bei allen Schmerzproblemen therapeutisch in Augenschein genommen werden.

Buchveröffentlichung:

Um diese und andere Sachverhalte einer breiteren Öffentlichkeit nahe zu bringen, hat der Heilpraktiker Dirk Ohlsen einen umfassenden Gesundheitsratgeber geschrieben:

"Ganzheitliche Heilkunde für Körper, Geist und Seele", ISBN 978-3940445780, EUR 20,--

Leseprobe:

Er zeigt allgemeinverständlich und praxisnah auf, was die inneren Ursachen für chronische Erkrankungen und psychosomatische Störungen sind - und wie ihnen mit neuen, teilweise revolutionären Behandlungstechniken wirksam begegnet werden kann.

Aus der Praxis für die Praxis: Anhand zahlreicher Patientenbeispiele wird erläutert, dass viele chronische Schmerzen kein Dauerzustand sein müssen, wenn Funktionsstörungen der Muskulatur beseitigt werden. Exemplarisch werden der Bandscheibenvorfall, die Meniskusschmerzen und das Schleudertrauma angesprochen. Hinzu treten Erklärungen zur erfolgreichen Therapie des Unterbewusstseins, welches absichtlich ângste, Verspannungen, Depressionen und vielfältige andere Gesundheitsprobleme hervorbringen kann, obwohl es eigentlich die Steuerungszentrale der Selbstheilungskräfte ist.

Viele Erfahrungen des Autors beweisen, dass auf diese Weise zahlreiche Operationen vermieden und dauerhafter Medikamentenkonsum eingeschränkt werden kann.

Über den Autor

Dirk Ohlsen behandelt in seiner Praxis erfolgreich zahlreiche Krankheitsbilder, die in der klassischen Schulmedizin bislang als nicht therapierbar gelten. Das Spektrum umfasst eine Vielzahl von Störungen im körperlichen, emotionalen und seelischen Bereich. Neben speziellen Muskeltherapien, die bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden, stehen die Auflösung von ângsten, Verhaltensstörungen und Energiemangel (Burn-Out) im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. Menschen aus dem In- und Ausland, Spitzensportler, Manager und auch ârzte vertrauen mittlerweile auf seine Gabe Heilung zu bewirken.

Autorenkontakt:

Praxis für ganzheitliche Heilkunde

Dirk Ohlsen - Heilpraktiker

Bennostrasse 11

82131 Stockdorf

Telefon: +49 89 8935 6276

e-mail:  email@autor.cap


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Autor:
[D/O]


Homepage:

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Artikel vom 26.05.2010


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