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Zurück in den neuen Alltag: Wie Familiennachsorge gelingen kann und was MindManager damit zu tun hat

VON ALEXANDRA SCHMIDT meist gelesen

Von einer Minute auf die andere kann sich das Leben ändern: Beispielsweise wenn ein Kind zu früh oder mit einem Handicap zur Welt kommt, ein Unfall passiert oder bei einem Kind eine schwere Krankheit diagnostiziert wird. Dann sind nicht nur die kleinen Patienten zahlreichen Belastungen ausgesetzt, sondern auch Eltern und Geschwister. Die gemeinnützige Gesellschaft "Bunter Kreis - Nachsorge" nimmt sich diesen Schicksalen an und leistet umfassende "Hilfe zur Selbsthilfe". Damit sich die Helfer ihrerseits auf das Wesentliche konzentrieren können, bleibt für administrative Aufgaben kaum Zeit. Um bei den vielen Projekten trotzdem alles unter Kontrolle zu haben, setzt die Geschäftsleitung auf die bewährte MindMapping Methode und den Branchenführer MindManager.

Von der Klinik ins Kinderzimmer

Unabhängig vom Schicksalsschlag, den ein Kind und seine Familie zu meistern haben, ist die Zeit nach der Entlassung aus dem Krankenhaus eine große Herausforderung. Den Übergang von der High-Tech-Versorgung in der Klinik ins heimische Kinderzimmer begleitet der "Bunte Kreis" mit seinen Nachsorgeschwestern. Sie nehmen schon in der Klinik Kontakt mit den Betroffenen auf und bereiten die häusliche Pflege vor. Der "Bunte Kreis" unterstützt, berät, tröstet und leitet Eltern bei der oftkomplizierten Pflege schwerkranker Kinder an. Dabei wird nicht nur auf den kleinen Patienten, sondern auf die ganze Familie geachtet. Gemeinsam mit Ernährungsberaterinnen, Psychologen, Seelsorgern und Sozialpädagogen knüpft der "Bunte Kreis" ein Hilfe-Netzwerk, damit die Familien möglichst schnell mit der veränderten Situation zurechtkommen.

"Unsere Vision ist es, betroffenen Familien die Hilfestellung zu geben, die erforderlich ist, damit das Leben auch mit schwer kranken Kindern wieder gelingt und Eltern, Patienten und Geschwister vielleicht auch wieder glücksein sein können", sagt Ralf Otte, 1. Vorsitzender der gemeinnützigen Gesellschaft "Bunter Kreis –Nachsorge" und selbst Vater von 5 Frühchen. Zusammen mit seinem Team feiert er 2012 das 20-jährige Bestehen seiner Einrichtung und ist stolz darauf, dass es mittlerweile bundesweit 73 weitere Gesellschaften gibt, die den Aktivitäten seiner Augsburger Organisation nacheifern. "Wir sind mit unseren Kollegen und Nachsorgeschwestern vom Bodensee bis ins Ries vertreten. Die Zusammenarbeit der Kliniken ist sehr eng und persönlich, und ich bin froh, dass wir uns dank flacher Hierarchien und bewährter Methoden auf unsere Arbeit mit den Menschen konzentrieren können und nicht mit administrativen Herausforderungen kämpfen müssen", erläutert der Vorsitzende.

Als sehr hilfreich beurteilt Otte in diesem Kontext die Einsatzmöglichkeiten von MindManager. In seinen Augen eignet sich die Software hervorragend zur Vorbereitung von Besprechung und auch zu deren Dokumentation. "Ich nutze das Programm in erster Linie zum Protokollieren von Sitzungen. MindManager erlaubt es uns dann auch mal dem ein oder anderen Gedanken oder Ansatz nachzugehen, auch wenn es in der Agenda nicht genau passt", berichtet Otte. Sehr oft nutzt er auch die Möglichkeit, zu verschiedenen Punkten Notizen zu verfassen. Manchmal kommt auch der Link zum Anhang mit Zusatzinformationen zum Zug – doch am häufigsten verwenden Otte und seine Augsburger Kollegen beim "Bunten Kreis" MindManager zur Ideensammlung, Strukturierung und Dokumentation."

In der Regel exportiert Otte die so entstandenen Maps im Anschluss in ein Wordformat, damit alle Kollegen Zugriff auf die Informationen haben – und zwar in einem ihnen gängigen Format. Als überzeugter MindMapper hat sich Otte auch schon die "Mindjet iPad App" auf seinem iPad installiert. "Man kann sicherlich wunderbar auf dem iPad Ideen sammeln und kreativ arbeiten", sagt der Vorstand," aber wenn man viel Text eingeben muss, arbeite ich doch viel lieber mit einer klassischen Tastatur - da tut man sich leichter."

Otte, der seinen Beruf mit viel Herzblut betreibt, ist froh, dass er dank der Unterstützung durch Mindjet die Möglichkeit hat, so intuitiv und innovativ zu arbeiten. "Wir erfassen immer alles zentral in einer Map und stellen die Inhalte den Kollegen dann in unterschiedlichsten Formaten zur Verfügung", erläutert der Vorsitzende sein Konzept. Diese Vorgehensweise hilft ihm nicht nur in der Zusammenarbeit mit den Kollegen, sondern davon profitieren auch die Familien mit ihren hilfsbedürftigen Kindern.


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Autor:
[A/S]


Artikel vom 27.04.2012


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