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Stromanbieterwechsel von Atomstrom auf Naturstrom leicht gemacht:

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Stromanbieterwechsel von Atomstrom auf Naturstrom leicht gemacht: 50 Euro Naturstrom-Neukundengutschein je BaumSparVertrag

Wem Atomstrom aus guten Gründen nicht mehr geheuer ist, für den ist Naturstrom eine sinnvolle Alternative. Denn durch den Stromanbieterwechsel kann jeder Atomstrom-Verbraucher einen kleinen Teil dazu beitragen, dass der Umstieg von Atom und Kohle auf Erneuerbare Energien schneller vollzogen wird. Um mehr Stromkunden zu einem Stromanbieterwechsel von Atomstrom zu umweltfreundlicherem Öko- und Naturstrom zu bewegen, erhält jeder neue BaumSparVertrags-Kunde einen 50 Euro-Neukunden-Gutschein des Ökostromanbieters Naturstrom AG.

Zwar sollten Verbraucher wissen, dass prinzipiell weiterhin fast 25 Prozent Atomstrom aus der Steckdose kommt. Wer einen Stromanbieterwechsel zu Naturstrom vornimmt, kann aber dafür sorgen, dass unterm Strich weniger Atomstrom und dafür mehr Naturstrom ins Stromnetz eingespeist wird. Voraussetzung dafür ist die Wahl des richtigen Naturstrom-Lieferanten beim Stromanbieterwechsel. "Wichtig ist, dass der Naturstrom-Lieferant die Kundengelder zu einem grösseren Teil für den Bau neuer Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien verwendet und damit Alternativen zu konventionellen Anlagen schafft", betont Harry Assenmacher, Geschäftsführer des Bonner Waldinvestment-Anbieters ForestFinance.

Öko- und Naturstrom oft billiger als Standardtarife:

Viele vermeintliche Ökostrom-Anbieter verkaufen Strom aus älteren erneuerbaren Energiestromanlagen in ihren Ökostrom-Tarifen teuer an die umweltbewusste Kundschaft. Dieser grüne Strom fehlt dann allerdings bei den Nicht-Ökostrom-Tarifen.

Unter dem Strich wird so keine Kilowattstunde Naturstrom mehr produziert, selbst wenn sich Verbraucher beim Stromanbieterwechsel vermeintlich "grüne" Anbieter aussuchten.

Die beste Orientierung beim Stromanbieterwechsel bietet das "Grüner Strom Label", dessen Träger unter anderem die Umweltverbände BUND und NABU sind. Für das goldene Siegel muss die Stromerzeugung zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien erfolgen. Zusätzlich müssen mindestens 1,25 Cent je Kilowattstunde in den Neubau von Regenerativstromerzeugungsanlagen fließen. Die Naturstrom AG trägt das "Grüner Strom Label" und war vergangenes Jahr zudem Testsieger bei der Zeitschrift Öko-Test, die über einhundert Ökostromtarife für einen Stromanbieterwechsel verglich. Auch bei Stiftung Warentest schnitt Naturstrom als Beratungs-Testsieger ab. Vieles spricht also für einen Stromanbieterwechsel von Atomstrom auf Naturstrom.

Stromanbieterwechsel: Einfach und kostensparend!

Laut Umfragen ist zwar die Mehrheit der Deutschen für einen Stromanbieterwechsel zu einem Öko- oder Naturstrom-Anbieter bereit, doch nur ein kleiner Teil davon hat bereits gewechselt. Dabei beträgt der Zeitaufwand nur wenige Minuten. Eine Umfrage bei Verivox ergab, das mehr als 75 Prozent der "noch nicht"-Naturstrom-Bezieher vor allen einen höheren Preis bei einem Stromanbieterwechsel befürchten. Doch oft sind mittlerweile Naturstromtarife sogar billiger als der Standardtarif des bisherigen Stromlieferanten. "Auch für ForestFinance war neben den Hauptkriterien Klima- und Umweltverträglichkeit ein konkurrenzfähiger Preis von Bedeutung", so ForestFinance Geschäftsführer Harry Assenmacher. "Mit Naturstrom haben wir einen verlässlichen Partner in Sachen Ökostrom gefunden." ForestFinance unterstützt den Stromanbieterwechsel von Atomstrom zu Naturstrom auch durch viele weitere Initiativen und Maßnahmen, wie Artikel und Anzeigen in den firmeneigenen Medien, Empfehlungen und Marketingaktionen.

Über Atomstrom und die Naturstrom-Alternative:

Atomstrom ist nicht nur gefährlich, sondern bei Berücksichtigung aller Kosten für die Menschheit sehr teuer. Der vermeintlich "billige Atomstrom" kostet Verbraucher viel Geld. So kam der Umweltverband Greenpeace 2010 in einer Studie zu dem Ergebnis, dass jede Kilowattstunde Atomstrom mit 4,3 Cent subventioniert wird. Deutscher Atomstrom produzierte bislang 12.500 Tonnen hochradioaktive abgebrannte Brennelemente für die es unverändert europaweit keine Endlagerstätten gibt. Atomstrom ist nach Expertenansicht mittelfristig gut durch Erneuerbare Energien, effizientere Stromnutzung und Kraftwärmekopplung ersetzbar. Entgegen der weitverbreiteten Annahme ist Atomstrom auch nicht CO2-frei. Abbau, Aufbereitung und Anreicherung von Uran verursacht erhebliche Mengen klimaschädlicher Treibhausgase. So hat Atomstrom schon heute eine schlechtere CO2-Bilanz als Strom aus gasbetriebenen Kraftwärmekopplungsanlagen oder Windkraftanlagen.

Die Naturstrom AG wurde 1998 durch Mitglieder von Umweltverbänden, unter anderem dem BUND und dem NABU, gegründet. Heute gehört Naturstrom mit über 150.000 Kunden zu den führenden Ökostromanbietern. Bei Abschluß eines BaumSparVertrags erhalten Kunden auf Wunsch einen 50 Euro Naturstrom-Neukundengutschein, siehe  www.BaumSparVertrag.de

Über ForestFinance:

Die Bonner ForestFinance Gruppe bewirtschaftet über 3.500 Hektar ökologischer Forstflächen in Panama und Vietnam. Das Unternehmen ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. ForestFinance wurde vergangenes Jahr als weltweit erstes deutsches Unternehmen mit dem "FSC Global Partner Award" im Bereich "Financial Services" ausgezeichnet. Mit dem BaumSparVertrag kann man beispielsweise bereits ab 33 Euro monatlich oder einmalig 360 Euro seinen eigenen Tropenwald als Investment aufforsten lassen. Der prognostizierte Ertrag aus dem Investment macht mehr als das Achtfache der Investmentsumme aus. Neukunden erhalten aktuell zudem einen 50 Euro Naturstrom-Neukundengutschein, siehe  www.BaumSparVertrag.de

Darüber hinaus bietet ForestFinance mehrere weitere Waldinvestmentangebote an.

Weitere Informationen finden Sie unter  www.ForestFinance.de


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Autor:
[M/V]


Homepage:

www.forestfinance.de

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Artikel vom 23.06.2011


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