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2012 - Strom- und Heizkosten erhöhen sich

VON DOMINIK MODRACH meist gelesen

Alle Jahre wieder - so auch 2012: Experten erwarten weiterhin steigende Strom- und Heizkosten. Um dem Preiskarusell zu entfliehen, sollten Verbraucher über einen Gas- und Stromanbieterwechsel nachdenken. Wer jedoch auf Erneuerbare Energien setzt, spart langfristig und befreit sich von künftigen Gas- und Strompreis-Erhöhungen.

Im nächsten Jahr steigen die Strompreise für Privatkunden um vier Prozent, so das unabhängige Verbraucherportal Verivox. Infolgedessen muss ein sparsamer Vier-Personen-Haushalt mit Mehrkosten von etwa 35 Euro rechnen. In der Regel liegt dessen jährlicher Verbrauch bei etwa 4000 Kilowattstunden. Hinzu kommen höhere Kosten für Heizöl, Gas- oder Fernwärme. Obwohl die Mehrzahl der Energieversorger die Preise anzieht, lohnt sich dennoch ein Stromanbieterwechsel und die Suche nach einem neuen Gasanbieter. So hat man die "zweite Miete" mehr oder weniger im Griff. Bleibt die Preisentwicklung weiterhin so rasant, dann könnten die Energiekosten in den nächsten Jahren nahezu explodieren. Deshalb raten Energieexperten der Ever Energy Group zu einer langfristigen Lösung: Statt den Energieversorger zu wechseln, können Verbraucher noch in diesem Jahr auf Erneuerbare Energien umsteigen. Der Einbau einer Wärmepumpe oder die Installation einer Photovoltaikanlage ermöglicht dem Besitzer eine kostengünstige Energieversorgung und Kostenkontrolle.

Siehe auch: [1]

Siehe auch: [2]

Strompreis-Erhöhung: doch die EEG-Umlage steigt nur um weniger als einen Cent

Die nächste Strompreis-Erhöhung beruht hauptsächlich auf steigenden Abgaben des Stromgroßhandels und der Netzentgelte. Die elf größten Betreiber kündigten durchschnittlich 6,5 Prozent höhere Nutzungsentgelte an, was teilweise an Endkunden weitergegeben wird. Deshalb erhöht sich der Strompreis um weitere zwei Prozent. Eine vierköpfige Familie muss aufgrund dessen etwa 17 Euro mehr bezahlen. Wiederum steigen auch die Großhandelspreise an der Strombörse, was beim Verbraucher mit rund 15 Euro zu Buche schlägt. Den kleinsten Posten nimmt die EEG-Umlage ein. Die Steigerung fällt mit weniger als ein Cent kaum ins Gewicht und hebt die Stromkosten um knapp drei Euro an. Somit ist der Solarstrom nicht mehr Auslöser für steigende Strompreise. Laut Roland Berger und Prognos wird Solarstrom spätestens 2013 sogar günstiger als die meisten Haushaltsstromtarife der Energieversorger sein. Deshalb raten Ever Energy Group-Experten, noch in diesem Jahr eine PV-Anlage zu bauen. Zudem gibt es zum Jahreswechsel einen weiteren Einschnitt der Solarstromförderung um 15 Prozent.

Auf einem Blick: Stromkostenerhöhung für einen Vier-Personen-Haushalt

Nutzungsentgelte

17 Euro

Großhandel/ Strombörse

15 Euro

EEG-Umlage

3 Euro

Summe

35 Euro

Drastischer Anstieg bei Öl-Heizkosten

Die Öl-Heizkosten sind im vergangenen Jahr um 35 Prozent gestiegen. Bei Gas und Fernwärme war der Preisanstieg eher moderat, berichtet der Deutsche Mieterbund. Doch bereits in diesem Jahr informierten erste Gasversorger über anstehende Preiserhöhungen. Die Ever Energy Group-Experten nehmen an, dass sich die Heizkosten bei diesem Tempo in einem Jahrzehnt nahezu verdoppeln. Neben der energetischen Sanierung sehen sie Wärmepumpen als eine umweltbewusste und kostensparende Lösung an. Luftwärmepumpen erzeugen aus einer Kilowattstunde Strom rund 3,5 Kilowattstunden Heizwärme. Das halbiert die Kosten, die vergleichsweise bei Heizöl anfallen würden. Wer die Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage kombiniert, kann sich von den Energieanbietern befreien und seine Energieversorgung in die eigene Hand nehmen.

Siehe auch: [3]


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Autor:
[D/M]


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Artikel vom 15.11.2011


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