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Pelletöfen und Pelletheizungen

VON THORSTEN WEYER meist gelesen

Das Heizen des Wohnraumes mit dem heimischen Brennstoff Holzpellets erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Hier spielt neben der Tatsache, dass sich der heimische Wohnraum mit den kleinen Holzpresslingen Co2 neutral mit Wärme versorgen lässt, auch der wirtschaftliche Aspekt eine erhebliche Rolle. Denn der Pelletpreis liegt seit Jahren stabil zirka 40% unter dem des Heizöls. Mittlerweile gibt es verschiedene Typen von Pelletöfen, die je nach Bedarf und Wohnraumgröße eingesetzt werden.

Luftgeführte Pelletöfen

Die luftgeführten Pelletöfen oder nur  Pelletöfen werden im Wohnraum aufgestellt und geben dort über das effektive Verbrennen der Holzpellets ihre Wärme ab. Innerhalb von kürzester Zeit erwärmen sie dort auf angenehme Weise die Zimmer und sorgen für eine gemütliche Kaminatmosphäre. Der Pelletofen Edilkamin Logo mit einer Nennwärmeleistung von 9 kW ist beispielsweise in der Lage eine Wohnraumgröße von bis 235 m² zu beheizen. Durch einen integrierten Vorratsbehälter von 20 kg ist ein Dauerbetrieb von maximal 35 Betriebsstunden möglich. Erst dann muss der Pelletofen mit den klimaschonenden Holzpresslingen aufgefüllt werden. Die luftgeführten Pelletöfen eignen sich deshalb sehr gut als kostengünstige zusätzliche Heizquelle im Haus und bieten den Charme eines Kaminfeuers.

Wasserführende Pelletöfen

Die wasserführenden Pelletöfen werden an das bestehende Heizsystem des Hauses angeschlossen und nutzen so einen Teil ihrer erzeugten Energie um Heizwasser zu erwärmen. Damit eignen sie sich besonders für die Heizungsunterstützung einer bestehenden Zentralheizung. Der restliche Teil wird wie bei den luftgeführten Pelletöfen unmittelbar an den Wohnraum abgegeben. Der wasserführende Pelletofen Edilkamin Prestige verfügt über eine Nennwärmeleistung von 18 kW und kann damit sageumschreibende 500 m² Wohnraum beheizen. Er kann im Dauerbetrieb ohne Nachfüllen des Pelletvorrates maximal 26 Stunden Heizungswärme erzeugen.

Pelletheizungen

Pelletheizungen oder Pelletkessel sind als Zentralheizung gedacht und können Ein- und Mehrfamilien Häuser mit Wärme versorgen. Je nach Größe auch Fabrikhallen, Lagerhallen oder städtische Turnhallen. Dabei erzeugen sie die nötige Wärme für die Heizungsanlage, sowie die Energie für die Erwärmung von Brauchwasser. Pelletheizungen werden für gewöhnlich in Verbindung mit einem Pelletsilo im Keller des Hauses installiert. Eine Förderschnecke verbindet Pelletsilo mit Pelletheizung und versorgt sie voll automatisch mit dem Brennstoff. Das Pelletsilo kann über einen Tanklastwagen ganz bequem gefüllt werden. Die Pelletheizung Effecta Complete mit wahlweise einer Nennwertleistung von 20 oder 30 kW verfügt über eine automatische Brenner- und Wärmetauscherreinigung, was eine Wartung und Reinigung des Kessels nur alle 4000-6000 Betriebsstunden nötig macht. Somit steht eine Pelletheizung einer Ölheizung in Sachen Betriebskomfort in nichts mehr nach.


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Autor:
[T/W]


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Artikel vom 21.12.2012


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