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Geld für Müll erhält neues Erscheinungsbild

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Geld für Müll erhält neues Erscheinungsbild Recyclingdienstleister unterstreicht mit neuer Außendarstellung nachhaltigen Wachstumskurs - Unternehmensauftritt betont Verbraucheraufklärung

Hilpoltstein, 17. November 2010 - Mit einem neuen, frischen Corporate Design präsentiert sich die Geld für Müll GmbH auf dem deutschen Recyclingmarkt. Im fränkischen Hilpoltstein stellt Geschäftsführer Ingo Wegner nun den runderneuerten Außenauftritt des Recyclingdienstleisters vor. Seit 1998 sorgt Wegner in der Bundesrepublik für die Ressourcen schonende Wiederaufbereitung von verbrauchten Tintenpatronen und Tonerkartuschen aus Druckern, Kopierern und Faxgeräten. Das dynamische, blau-schwarze Erscheinungsbild mit dem Claim "Druckerpatronen auch leer wertvoll" stellt die Verbraucheraufklärung in den Vordergrund und wird zukünftig auf alle Kommunikationsmittel der Geld für Müll GmbH angewendet. "Langfristig wollen wir die umweltfreundliche Wiederaufbereitung von leeren Druckermodulen neben dem Papier- und Glasrecycling als eine weitere Säule des Wertstoffkreislaufs in Deutschland etablieren", sagt Wegner.

Als eine gelungene Verbindung aus gestern, heute und morgen beschreibt Firmengründer Wegner das neue Design des Recyclingdienstleisters. "In unserem neuen Auftritt drückt sich eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung aus", erklärt Wegner. So verbucht die Geld für Müll GmbH seit Einführung des bisher gewohnten Firmenauftritts vor über fünf Jahren einen stetigen Zuwachs in Bezug auf Kundenzahl, Umsatz und Gewinn. Alleine in 2009 vermied das Unternehmen über 371 Tonnen Büroabfälle. Für die verbrauchten Druckermodule erhalten die über 18.000 Leergutlieferanten in Deutschland, von der Privatperson bis zum Konzern, eine Prämie. So zahlte Geld für Müll im vergangenen Jahr über 1 Million Euro für die leeren Druckerpatronen und Tonerkartuschen an seine Kunden aus.

Mit dem jetzt vorgestellten Erscheinungsbild betont der Recyclingdienstleister die Vorteile eines Ressourcen schonenden Umgangs mit leeren Druckermodulen. Langfristig, so Geschäftsführer Wegner, solle der Anteil an wiederaufbereiteten Patronen und Kartuschen in Deutschland von heute 12 Prozent auf über 20 Prozent gesteigert werden. Der Aufklärung von wirtschaftlichen wie privaten Verbrauchern komme daher eine besondere Bedeutung zu, die sich im neuen Corporate Design niederschlage. Mit über 18.000 Leergutlieferanten zählt die Geld für Müll GmbH (GfM) zu den deutschlandweit größten Unternehmen der Recyclingindustrie für verbrauchte Tonerkartuschen und Druckerpatronen. Durch den Ankauf dieser Leergutmodule und deren Rückführung in den Wirtschaftskreislauf leistet das im bayerischen Hilpoltstein ansässige Unternehmen seit 1998 einen aktiven Beitrag zur Schonung natürlicher Rohstoffe. Die Bandbreite der Leergutlieferanten reicht dabei von Privatpersonen bis hin zu international tätigen Konzernen. Für die leeren Patronen und Kartuschen erhalten die GfM-Kunden im Gegenzug einen Verwertungserlös. Durch das Recycling der Druckermodule kann somit jeder einen aktiven Beitrag zur Schonung der Umwelt leisten. Darüber hinaus vertreibt das Unternehmen seit 2003 unter der Marke "Highlife" wiederbefüllte Tintenpatronen und wiederaufbereitete Tonerkartuschen für den privaten und gewerblichen Gebrauch. Mit derzeit 26 Mitarbeitern erwirtschaftete die Geld für Müll GmbH 2009 einen Jahresumsatz von rund 4,5 Millionen Euro. Weiterführende Informationen finden Sie unter  www.geldfuermuell.de .


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Autor:
[D/C]


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Artikel vom 17.11.2010


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