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Energieverbrauch in privaten Haushalten:

VON ILONA KRUCHEN meist gelesen

Energieverbrauch in privaten Haushalten: Anteil für Warmwasserbereitung steigt

sup.- Der Energieverbrauch der privaten Haushalte lag 2009 in Deutschland um knapp 14 Prozent niedriger als im Jahr 2000. Das haben Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ergeben. Als Ursache für diese Entwicklung gelten mehrere Faktoren: Zum einen sinkt der Brennstoffbedarf, wenn veraltete Wärmeerzeuger durch zeitgemäße Heiztechnik ersetzt werden. Außerdem wirkt sich die verbesserte Wärmedämmung vieler Gebäude aus. Darüber hinaus achten immer mehr Menschen auf einen verantwortlichen Umgang mit Strom und Heizenergie. Die innerhalb der letzten Jahre teilweise sprunghaft gestiegenen Preise für Gas und Heizöl haben diesem Verantwortungsbewusstsein natürlich einen enormen Schub verliehen. Und schließlich gibt es einen Einspar-Effekt durch die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien: Wo Solarkollektoren oder eine Wärmepumpe den Heizkessel entlasten, sinkt der Bedarf an fossilen Brennstoffen.

Dass es erstmals seit Jahrzehnten einen derart deutlichen Verbrauchsrückgang gab, ist natürlich eine erfreuliche Meldung - für die Umwelt ebenso wie für die Haushaltskasse der einzelnen Heizungsbesitzer. Der Rückgang hätte aber noch deutlicher ausfallen können: Nach wie vor sind mehrere Millionen alter Heizkessel in Betrieb, die im Vergleich zum heutigen Stand der Technik viel zu viel Energie verbrauchen und entsprechend hohe Mengen an Schadstoffen ausstoßen. Kein Wunder, dass Raumwärme und warmes Wasser weiterhin mit zusammen rund 84 Prozent für den Großteil des gesamten Energieverbrauchs in privaten Haushalten verantwortlich sind.

Worauf bei einer Sanierung der Heizungsanlage besonders geachtet werden sollte, das zeigt allerdings erst ein genauerer Blick auf die Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes. Zwar gehen die absoluten Verbrauchsmengen zurück, aber innerhalb der verschiedenen Anwendungsbereiche von Energie im Privathaushalt verschieben sich die Anteile. Während die Spitzenposition der Raumwärme deutlich an Prozentpunkten verliert, steigt dagegen der Anteil der Warmwasserbereitung langsam, aber stetig an: 2000 betrug dieser Anteil 10,76 Prozent, 2005 bereits 11,93 Prozent und im Jahr 2009 12,5 Prozent. Bei einer Heizungsmodernisierung sollte deshalb auch die Effizienz der Warmwasserbereitung eine wichtige Rolle spielen. Empfehlenswert sind Anlagen mit einem so genannten Schichtenspeicher, der durch raffiniert verteilte Temperaturzonen das Dauerleistungsvolumen enorm verbessert und den Verbrauch minimiert. So ist z. B. vom Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ein äußerst sparsames Wandgerät erhältlich, das mit einem kompakten 50-Liter-Speicher eine ununterbrochene Warmwasserkapazität von bis zu 140 Litern bereitstellt. Der Energieverbrauch bleibt dadurch unter Kontrolle, selbst wenn im Badezimmer die Ansprüche an Wellness, Hygiene und regelmäßiges Duschvergnügen weiter steigen.

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Autor:
[I/K]


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Artikel vom 06.12.2010


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