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Vegan goes Mainstream

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La Mano Verde, das stilvolle vegane Restaurant wurde am 27.5.11 neu eröffnet am Kudamm im Kempinski Plaza.

Damit geht genussvolles, rein pflanzliches Essen ins Zentrum der Hauptstadt. Vegan goes mainstream. Vegan kommt im Zentrum der Gesellschaft an.


Die Idee, auch einmal – oder immer – fleischfrei zu essen wird hier in stilvoller Atmosphäre und mit hohem ästhetischem und kulinarischem Genuss umgesetzt, direkt neben Star-Friseur Udo Walz. Udo Walz freut sich über den neuen Nachbarn und hat sich bereits als Stammgast angemeldet.

"Vegan food, vegan dining, immer öfter auch als living food (ohne Erhitzung über 42 °C) ist in USA hipp und auch in Europa immer mehr im Trend. Chefköchin Ariana Goldschneider, geborene Amerikanerin, hat bereits in mehreren vegetarischen Restaurants gekocht hat, unter anderem in Amsterdam. An der pflanzlichen Küche liebt sie ganz besonders das Innovative. "In der pflanzlichen Küche kann ich viel nuancenreichere Geschmacksvarianten bieten und in zarter Harmonie ausarbeiten. Die überwiegende Verwendung von Produkten aus ökologischem Anbau unterstützt den Reichtum der Aromen."

Jean Christian Jury, der General Manager, hat La Mano Verde im Jahr 2008 gegründet. Das erste Lokal war in Berlin-Friedenau, das zweite in Berlin-Mitte in der Scharnhorststr. Nun freut er sich auf ein breites Publikum, welches nicht nur vegan lebt, sondern einfach mal auch zur Abwechslung stilvoll vegan essen gehen möchte. Die Erreichbarkeit ist exzellent (U-Bahnstation Uhlandstr. oder Kurfürstendamm) und man parkt direkt unter dem Restaurant im Parkhaus Kempinski Plaza.

Zur Zeit ist das Restaurant von 17-23 Uhr geöffnet. Der Mittagstisch soll in wenigen Wochen eingeführt werden.Das Restaurant hat 80 Innenplätze, 80 Terrassenplätze und eine Bar. Im Innenhof gelegen ist es eine Oase der Ruhe – mitten in der laufstärksten Gegend Europas.


Saisongerecht empfiehlt der Chef als Vorspeise veganes Spargel-Haselnuss Panna Cotta. Die Die Gäste beim Eröffnungsfest schwebten bereits auf höchsten Gourmetwolken als sie es probiert haben. Wer Rohkost vorzieht bestellt eine Minze-Kokos-Gazpacho.
Als Hauptspeise steht in Rohkost Tortellini Castel Franco mit einer Cherry Tomaten- und Orangensauce auf der Karte. Das Mandel-Thymian-Tempeh auf Bärlauch Polenta mit einer Oliven-Kapern Caponata ist die Empfehlung.


Zum Dessert gibt es den bereits legendären Käsekuchen La Mano Verde – wie es sich in einem veganen Restaurant gehört -natürlich ohne Käse und Quark dafür mit feinsten, handgeknackten Cashewkernen, gekrönt mit frischen Himbeeren. Er ist eines der Rohkostgenüsse auf der Speisekarte, denn die Herstellung erfolgt bei maximal 42°C. Auch das Walnuss-Karamell-Törtchen ist eine (vegane) Sünde wert.

Großen Anklang findet auch das Überraschungsmenü à la Chef, welches vom gesamten Tisch bestellt werden kann.

Die Getränkekarte bietet neben Prosecco und Champagner eine reiche Auswahl an erstklassigen biologischen Weinen.

Die Zubereitung ist stets frisch. Eine Reservierung ist empfohlen.

Die komplette Speisekarte finden Sie hier:  www.lamanoverdeberlin.com

Partner von La Mano Verde ist übrigens Winfried Holler, Inhaber von Europas größtem Versender für Rohkost, der Firma Keimling Naturkost  www.keimling.de Mit diesem Joint Venture haben sich zwei Pionierunternehmer zum selben Ziel zusammengefunden.

Sowohl La Mano Verde als auch Keimling Naturkost wollen die Gesundheit mit genussvollem Essen stärken, insbesondere mit pflanzlicher und rohköstlicher Ernährung.


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Autor:
[J/J]


Homepage:

www.lamanoverdeberlin.com

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Artikel vom 19.06.2011


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