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Päx Food rollt den Snack-Markt auf

VON HANS KOLPAK meist gelesen

Päx Food rollt den Snack-Markt auf Die bisherige Entwicklung ermutigt zu Optimismus, der weitestgehend unberührt bleibt von Stagnationen in gesättigten vergleichbaren Märkten.

"Gute Nachrichten für Lebensmittel" ist der Slogan, mit dem sich die PâX Food AG positioniert, um den Snack-Markt aufzurollen. Die V+ Fondsgesellschaften investieren in Unternehmen, die einen ethischen Geschäftszweck vertreten: Produkte, Dienstleistungen oder Erfindungen, welche die Welt nachhaltig verbessern können und den Menschen unserer Gesellschaft einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten. Die PâX Food AG ist prädestiniert, durch Lebensmittel, die Leben vermitteln, Nahrungsmittel hinter sich zu lassen, die zwar den Magen füllen, aber Lebenskraft kosten, nicht nur Geld. Deshalb hält die V+ GmbH & Co. 2 KG 3,75% Anteile an der PâX Food AG.

PâX Food AG

Die PâX Food AG in Aalen ist ein junges Unternehmen, dessen Team auf einzigartige Weise fachliches Wissen und Erfahrung in Produktentwicklung, Technologie, Lebensmittelproduktion und Vertrieb verbindet. Die PâX Food AG geht daran, sich als hochqualitativer Lieferant für die Nahrungsmittelindustrie zu etablieren und gleichzeitig neuartige Snackprodukte für den Endverbraucher zu entwickeln. CEO Markus Mlodzian: "Obwohl wir mit einer technologischen Innovation starten, steht für uns nicht die Technik, sondern das Endprodukt im Mittelpunkt. Gute Lebensmittel müssen natürlich schmecken, gesund sein und Spaß machen."

Technologie und Patente

Die technische Innovation ist solide begründet: Die Pilotanlage der PâX Food AG läuft seit September 2009 mit hervorragenden Ergebnissen. Zwei Patente wurden angemeldet. Externe Due Diligence wird ausgeübt durch zwei Patentanwälte, durch Fraunhofer Institut (IVV Freising) und durch früheren VP of R&D Unilever. Das Verfahren unterliegt einfacher Skalierbarkeit bei geringem Scale-up-Risiko. Mit der PâX-Technologie lassen sich nicht nur Früchte und Gemüse, sondern auch Fisch und Fleisch trocknen. Tests mit fettfreien Kartoffelchips sind erfolgreich abgeschlossen (IVV/Fraunhofer). Wirkstoffe für Arzneien können konzentriert und haltbar gemacht werden. Bislang nicht mögliche Herstellverfahren für Wirkstoffe in Pharmazeutika sind praktikabel. Die Vielfalt künftiger Anwendungsfelder ist noch nicht realistisch überschaubar.

Wachstumschancen

Damit bieten sich vielfältige Chancen durch Einsetzen neuer überlegener Technologie mit einem erheblichen Entwicklungsvorsprung. Die vorhandene Marktnähe und das Erschließen großer Märkte impliziert eine Vielzahl an Geschäftsfeldern für innovative Produkte mit hohen Margen, weil die offensichtlichen Vorteile eine schnelle Akzeptanz bei den Zielgruppen erzeugen. Die Risiken liegen in der tatsächlichen Marktreaktion, in den technologischen Risiken, der Realisierung marktfähiger Preise und der Beschaffung von Lebensmitteln in der benötigten Qualität zu angemessenem Preis. Die bisherige Entwicklung ermutigt zu Optimismus, der weitestgehend unberührt bleibt von Stagnationen in gesättigten vergleichbaren Märkten. Starke Produkte in einem großen Markt mit einem wachsenden Segment sind getragen von einem starken Team, patentfähiger innovativer und durchdachter Technologie. Starke Partner wie die Fraunhofer Gesellschaft und das potenzielle Interesse von Großkunden bilden mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell drei stabile Faktoren für eine solide Entwicklung.

Das Team

- Markus Mlodzian, 43, Dipl. Kaufmann, Vorstand / 15 Jahre Erfahrung im Fruchthandel und Snack-Vertrieb

- Michael Wefers, 68, Dipl. Ingenieur / 40 Jahre technisches Trocknungs-Know-how

- Sven Olsson, 46, M.A., Wirtschaftsjournalist und Analyst / Berät seit acht Jahren börsennotierte Unternehmen. Seit Juni 2009 Director bei ZimtuCapital Corp

- Georg Weisz, 34, Diplom-Lebensmittelingenieur vor Abschluss der Promotion

- Neumitglied im Aufsichtsrat: Dr. Günther Rodemeyer, 61, Vice-President R&D Latein-& Nordamerika für Unilever Foods bis 2008

Quelle:

Der Finanzdienstleister und Unternehmensberater Michael Vogel in Köln widmet sich seit 2002 erfolgreich dem Schwerpunkt Venture Capital / Private Equity. Seine Weiterbildung zum Venture Capital Spezialisten an der FH München mit Abschluss 2005 bis 2006 rüsteten ihn aus, bisher Beteiligungen an zwölf Unternehmen durch zwei Fonds-Gesellschaften mit aufzulegen. Diese positive Entwicklung der bisherigen V+ Fonds-Gesellschaften setzt die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG im Verbund mit dem Wirtschaftsprüfer Uwe Kerner aus Dresden, Beiräten und Kooperationspartnern fort. Der private Anleger sollte aus reinem Eigeninteresse in die deutsche Wirtschaft investieren und somit ein Fundament für Ideen und Innovationen schaffen. Entsprechend der V+ Philosophie "Gib Geld einen Sinn!", investiert die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG die Anlegergelder im Bereich "Direktbeteiligungen" ausschließlich nach dem ihr selbst auferlegten V+ ETHIK-INDEX. Nach diesem Index zielt das V+ Beteiligungsprinzip darauf ab, sich vorrangig an Unternehmen zu beteiligen, welche sich mit ihrem Produkt oder ihrer Technologie möglichst von anderen Unternehmen abheben. Die Zielunternehmen haben ihren Sitz vorrangig in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Dies wird komplettiert durch einen ethisch vertretbaren Geschäftszweck im Sinne von Produkten, Dienstleistungen oder Erfindungen aus Bereichen, welche die Welt nachhaltig verbessern können und den Menschen unserer Gesellschaft einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten.


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Autor:
[H/K]


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Artikel vom 22.07.2010


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