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Babys auf Tauchstation

VON SABINE SCHMIDBERGER meist gelesen

Babys auf Tauchstation Gesund durch die ersten Plantsch- und Schwimmversuche - worauf Eltern achten müssen

München, 09.08.11 (rm) - Wasser - gesundes Element und magischer Anziehungspunkt für Kinder schon von klein auf. Viele Eltern machen deswegen früh einen Schwimmkurs mit ihren Sprösslingen. Babyschwimmen für Säuglinge ab drei Monaten erfreut sich zunehmender Beliebtheit, da hier u. a. die Muskulatur und Motorik der Kleinen gefördert wird. Besonders wichtig bei den ersten Schwimm- und Tauchversuchen ist es, auf einige gesundheitliche Aspekte zu achten. So kann Chlor empfindliche Babyhaut angreifen und rückständiges Wasser im Ohr schnell zu Entzündungen führen.

Haut und Ohren schützen

Generell sollte bei Kleinkindern darauf geachtet werden, dass sie nicht zu lange im Wasser bleiben, da sie sehr schnell unterkühlen. Außerdem ist es besser, ein Schwimmbad auszusuchen, das für die Wasserreinigung möglichst wenig Chlor einsetzt. Der Vorteil: Das Wasser ist generell sauberer, denn weniger Chlor setzt eine bessere Wasserqualität voraus und die Haut der Babys und Kinder wird geschont. Beim Babyschwimmen werden Eltern und Kinder auch gerne dazu animiert, mit ihren Sprösslingen den ersten Tauchgang zu machen. Auch hier ist Vorsicht geboten. Wasser, das im Ohr zurückbleibt, weicht die Haut im Gehörgang auf und macht diesen anfälliger für Infektionen. Der Mediziner nennt das Phänomen auch Badeotitis. Hierbei handelt es sich um eine bakterielle Infektion des äußeren Gehörgangs, die sehr schmerzhaft ist und sogar eine vorübergehende Hörminderung mit sich bringen kann. Gerade für Kleinkinder ist das besonders unangenehm.

Am Besten verhindert werden solche Infektionen, wenn das Wasser nach dem Baden aus dem Ohr entfernt wird. Und das ist bei Kindern gar nicht so einfach. Wattestäbchen sind absolut tabu, denn sie können das Trommelfell verletzen: Auch andere Methoden, wie der Einsatz von heißer Fönluft sind ebenso gefährlich wie nutzlos. Die patentierten Ohrstöpsel ClearEars® hingegen saugen die Wasserrückstände nach dem Schwimmen einfach und schnell wieder aus den Ohren. Die Stöpsel aus Spezialschaumstoff werden kurz gerollt und dann in den Gehörgang eingeführt. Nach wenigen Minuten können sie samt Wasser wieder aus dem Ohr entfernt werden. Nun ist der Gerhörgang trocken und weniger anfällig für Infektionen. Die Stöpsel sind für Ohren ab drei Monaten geeignet.

Worauf Eltern beim Babyschwimmen achten müssen:

- Kind kurz vor dem Schwimmen nicht mehr füttern

- Da viele Babys danach Hunger haben, sollte geeignete Nahrung mitgenommen werden

- Keine normalen Windeln zum Schwimmen benutzen sondern Babybadehosen oder ggfs. eine

Schwimmwindel

- Bäder mit Wasserentkeimung durch Ozon sind besonders hautfreundlich

- Die Kleinen nicht zu lange im Wasser lassen, damit sie nicht unterkühlen

- Eine Wassertemperatur von 34 Grad ist ideal für Babys

- Restwasser aus den Ohren holen, um Entzündungen vorzubeugen

- Tipp: Manche Entbindungskliniken bieten auch Babyschwimmen an, dort ist es meistens ruhiger als in öffentlichen Schwimmbädern. Bei Kursen in öffentlichen Bädern nach Möglichkeit Termine am Vormittag buchen, denn nachmittags ist es im Kinderbecken mit älteren Kindern eher unruhig. Ansonsten gibt es auch private Anbieter für Baby- und Kinderschwimmkurse mit eigenen Schwimmbecken.

1 Bild ClearEars / Kyberg Weltneuheit: ClearEars® sind Spezialohrstöpsel zur Entfernung von Wasser aus den Ohren. Für Erwachsene und Kinder gibt es eine Einheitsgröße, die Stöpsel sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich oder können online unter  www.arnika-apo.de bestellt werden. UVP 5,95 Euro für 10 Stück.


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Autor:
[S/S]


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Artikel vom 09.08.2011


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