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Altersvorsorge: Frühstarter kommen mit kleinen Beiträgen auf große Summen

VON RICHARD LAMERS meist gelesen

Auf verdeckte Kosten achten

In den kommenden Jahrzehnten werden die Bundesbürger noch stärker als bisher privat vorsorgen müssen. Grund sind die schon bekannten und noch drohenden Einschnitte in der gesetzlichen Rentenversicherung. Viele Menschen in Deutschland, die heute Mitte 40 oder jünger sind, müssen sich trotz jahrzehntelang eingezahlter Beiträge auf eine sehr geringe Altersrente einstellen. Nachzulesen ist die Versorgungslücke in dem Brief der Deutschen Rentenversicherung, der an alle Versicherten über 28 Jahren jährlich verschickt wird.

Der Unterschied zwischen 56 Euro und 209 Euro

Wer den Gürtel im Alter nicht deutlich enger schnallen will, sollte frühzeitig mit privater Vorsorge beginnen. Denn bei einem Start in jungen Jahren reichen monatlich kleine Häppchen aus, um nach einer ausreichend langen Laufzeit auf eine stolze Summe zu kommen. Dieter Sprott, Rentenexperte bei den Ergo Direkt Versicherungen, verdeutlicht diesen Effekt an einem Rechenbeispiel: "Um bei unserer 'Zusatz-Rente' mit 60 Jahren auf eine Kapitalabfindung inklusive nicht garantierter Gewinne von 50.000 Euro zu kommen, müsste ein 25-Jähriger monatlich lediglich 55,98 Euro zurücklegen. Wer dagegen erst mit 45 Jahren anfängt, müsste monatlich schon 209,32 Euro sparen, um dieselben 50.000 Euro Abfindung zu erlangen."

Der wichtige Blick auf die Kosten

Bei der Altersvorsorge sollten Sparer unbedingt auch einen Blick auf die Kosten werfen. So können beispielsweise beim Fondskauf eventuell anfallende Ausgabeaufschläge die Rendite schmälern. Bei Aktienfonds werden bis zu sechs Prozent Ausgabeaufschlag erhoben, bei Rentenfonds in der Regel bis zu drei Prozent. Bei der "Zusatz-Rente" der Ergo Direkt Versicherungen fallen dagegen einmalig maximal 300 Euro Abschlusskosten an. Dieter Sprott: "Mit diesem Limit sorgen wir beim Kunden für hohe Transparenz bei den Kosten seiner privaten Altersvorsorge." Unter gibt es detaillierte Informationen zur "Zusatz-Rente".

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Autor:
[R/L]


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Artikel vom 01.07.2010


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