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Geldanlage in herausfordernden Zeiten

VON TIMO SCHMUCK meist gelesen

Im Rahmen ihrer Reihe "Kapitalmarktforum" begrüsste die Rüsselsheimer Volksbank am 13.09.2011 über 70 geladene Gäste zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Geldanlage in herausfordernden Zeiten".

Viele Anleger stehen derzeit vor nahezu unlösbaren Herausforderungen bei der Suche nach einer passenden Anlage. Schnell verfügbar soll die Anlage sein, natürlich darf kein Risiko bestehen und eine hohe Rendite soll auch noch erzielt werden - an den derzeitigen Märkten nahezu eine Unmöglichkeit. Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing, skizzierte zu Beginn die Situation und wies darauf hin, dass auch im Rahmen der Veranstaltung nicht DIE eine Lösung dargestellt werden könne, da es diese nicht gebe. "Wir wissen auch nicht, was an den Märkten in der Zukunft noch passiert": resümierte er, "aber man werde versuchen Lösungswege aufzuzeigen." Wolfgang Stahl (stv. Abteilungsdirektor der DZ-Bank AG, FFM) stellte sich dieser schwierigen Aufgabe.

Mit dem Hinweis, dass von Januar bis Sommer 2011 noch grosser Optimissmus an den Märkten vorherrschte und der Feststellung, dass seit August die Stimmung genau in das Gegenteil umgeschlagen sei begann er seine Ausführungen. Zum Thema Sicherheit wies er auf das Alleinstellungsmerkmal des genossenschaftlichen Finanzverbundes im Zusammenhang mit der unbegrenzten Haftung die Einlagen von Privatpersonen betreffend hin. "Die Sicherungseinrichtung des BVR gewährleistet diese Stabilität und dieses Vertrauen in einem besonders hohen Maße. Sie schützt bei den ihr angeschlossenen Instituten stets zu 100 Prozent und ohne betragliche Begrenzung die Einlagen und Inhaberschuldverschreibungen der Kunden. Seit ihrem Bestehen hat noch nie ein Kunde einer angeschlossenen  Bank einen Verlust seiner Einlagen erlitten, mussten noch nie Einleger entschädigt werden, hat es noch nie eine Insolvenz einer angeschlossenen Bank gegeben."1

In seinen Ausführungen stellte er dar, dass sich das weltweite Wachstum wahrscheinlich verlangsamen, aber dennoch auf gutem Niveau bewegen wird, insbesondere mit dem Wachstumstreiber China. In den USA und Europa wird ein verlangsamtes Wachstum erwartet. Interessant die Feststellung, dass insbesondere die Deutschen sich nicht über den Euro beschweren dürfen, da sie am meisten davon profitiert haben. Dies veranschaulichte er anhand der Exporte in Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Mit vielen weiteren interessanten Beispielen zeigte Herr Stahl zu erwartende Entwicklungen auf und beantwortete anschließend ausführlich die reichhaltig gestellten Fragen der Gäste. Bei dem anschließenden gemeinsamen Imbiss bestand die Möglichkeit zu weiteren interessanten Diskussionen.

1 Quelle: [1]


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Autor:
[T/S]


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Artikel vom 15.09.2011


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