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Mit der Honorarberatung in der Krise investieren und auf Kapitalschutz setzen!

VON JOACHIM WEHNSEN meist gelesen

Mit der Honorarberatung in der Krise investieren und auf Kapitalschutz setzen! Mit Griechenlands Schuldenschnitt und höheren Eigenkapitalanforderungen ist ein investieren in der Krise sicherer geworden. Kapitalschutz-Zertifikate geben zusätzliches Vertrauen für Privatanleger.

Sind es gute oder schlechte Nachrichten vom Eurogipfel?

Eine gute Nachricht ist sicherlich, dass eine Einigung über den Schuldenschnitt Griechenlands herbeigeführt wurde. Es hat aber sehr lange gedauert bis eine Zustimmung der Euro-Länder erfolgen konnte. Zuletzt stimmte der Deutsche Bundestag dem Rettungsschirm zu. Eine weitere positive Nachricht ist die Beteiligung der privaten Gläubiger. Die Banken und Versicherungen, als Gläubiger der griechischen Schuldverschreibungen, müssen einen Teilbeitrag leisten. Viel positiver erscheint jedoch, dass ein Land der Eurozone die Zahlungsunfähigkeit abwenden konnte und somit kein "Kreditereignis" eingetreten ist. Damit steigt das Vertrauen in den Euro wieder weltweit.

Nach dem Schuldenschnitt höhere Eigenkapitalquoten gefordert!

Mit der Beteiligung der Banken an diesem "Haircut" oder Schuldenschnitt von 50% und einer geforderten höheren Eigenkapitalquote in Höhe von 9% von Banken, soll die Finanzwelt beruhigt und stabilisiert werden. Deutsche Banken sind nicht so stark vom Schuldenschnitt betroffen, benötigen jedoch erhebliche Mittel, geschätzt ca. 5 Milliarden Euro, für die geforderte Eigenkapitalquote. Die Commerzbank teilte am 27.10.2011 (Handelsblatt) mit, dass ca. 3 Milliarden Euro zur Stärkung des Eigenkapitals notwendig wären. Die Eigenkapitalquote wolle die Commerzbank, so "Blessing" durch den Verkauf von strategischen Beteiligungen und Abbau von Risikoaktiva erreichen. Zur Innenfinanzierung wird die Commerzbank sicherlich auch das erwirtschaftete Jahresergebnis, das nicht ausgeschüttet wird, zur Erhöhung der Eigenkapitalquote heranziehen. Festzuhalten bleibt, dass die Banken in der Krise liquide bleiben und somit eine Liquiditätskrise, wie bei Lehman Brothers, unterbleibt.

Investieren in Kapitalschutz-Zertifikate.

Für Privatanleger ist die geforderte Erhöhung des Eigenkapitals und das Wissen, dass inländische Banken nur gering betroffen sind, eine der wichtigsten Aussagen. Denn jetzt kann in der Krise erheblich bewusster investiert werden. Das Emittentenrisiko wird mit der erhöhten Eigenkapitalquote erheblich geringer. So eignen sich zur Anlage von Geldern wieder Anlagezertifikate in Form von Kapitalschutz-Zertifikaten. Ein Plus für Privatanleger mit Anlagebedarf. Bei der Auswahl der Anlagezertifikate und Kapitalschutz-Zertifikate [1] ist der Honorarberater behilflich, der sich im Rahmen der vorgegebenen Anlagestrategie und Risikoklasse um ein sinnvolles investieren in der Krise [2] kümmern wird. Für Privatanleger ist die Honorarberatung eine gute Ergänzung in der Anlageberatung [3]. Mit der "Flatrate-Honorarberatung" werden die Einstiegsmöglichkeiten in den Markt der Anlage-und Kapitalschutzzertifikate preiswert und qualitativ betreut.

(Bildquelle: Fotolia)

Die Honorar Company Beratungs-GmbH führt bundesweit individuelle Anlageberatungen durch. Diese Anlageberatungen werden auf der Honorarbasis einer Flatrate-Honorarberatung vergütet.

Qualität und Kostensenkung sind Ziele der Honorar-Kunden!

Zeichnungen von Zertifikaten erfolgen zum Einkaufspreis. Bestandsprovisionen von Investmentfonds, die der Anlageberater erhalten würde, werden dem Anlagekonto gutgeschrieben. Investmentfonds kaufen Honorar-Kunden zum Einkaufpreis. An den Transaktionskosten verdient der Honorarberater keinen Cent.

Qualität und preiswerte Leistungen sind Ziele der Honorar Company!

Die Honorarberatung ist die Form der Anlageberatung, die eine individuelle Betreuung und eine qualitativ hochwertige Beratung für die Finanzanlagen liefert. Der Honorarberater leitet die erhaltenen Provisionen an die Kunden weiter, denn er lehnt jegliche Provisionen von den Produktgebern ab.

(Bildquelle: Fotolia)


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Autor:
[J/W]


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Artikel vom 28.10.2011


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