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Unternehmensnachfolge wird immer häufiger zum Problemfeld im Mittelstand

VON RAOUL RICHAU - GENERAL MANAGER - UNTERNEHMENSBERATER meist gelesen

Hamburg, 24.10.2011: Immer mehr mittelständische Unternehmen stehen vor einem Nachfolgeproblem. Deutschlandweit hat bereits jeder dritte Unternehmer ernsthafte Probleme damit, einen Nachfolger zu finden, nicht zuletzt weil knapp die Hälfte der Unternehmer den Übergabeprozess von durchschnittlich drei Jahren drastisch unterschätzen und sich eine Übergabe innerhalb von 12 Monaten wünschen. Bereits mehr als acht Prozent der zur Übergabe anstehenden Unternehmen werden zurzeit geschlossen – das bedeutete allein 2010 die Aufgabe von rund 1.800 Unternehmen und den Verlust von mehr als 23.000 Arbeitsplätzen.

"Im Zeitalter zunehmend dynamischer Veränderungszyklen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hat vorbeugendes und vorausschauendes Handeln höchste Priorität. Wer erst dann handelt, wenn er nur noch reagieren kann, der hat schon fast verloren," erläutert Raoul Richau, Gründer und General Manager der Beratungsagentur RICHAU CONSULTING. "Aufgrund der Komplexität einer Unternehmensnachfolge sollte gerade dieses Thema rechtzeitig angegangen werden. Für einen Verkauf muss eine Unternehmensbewertung vorgenommen werden, die Eckdaten ausgehandelt, die Verträge aufgesetzt und die Finanzierung gesichert werden. Sofern Fremdgeschäftsführer eingesetzt werden, müssen Anforderungsprofile definiert, Personalsuche, Stellenbesetzung und Einarbeitung erfolgen. Und selbst im Falle einer familieninternen Übergabe wollen unzählige steuerliche und rechtliche Klippen erfolgreich umschifft werden."

Vor allem geschäftsführende Gesellschafter, die den Aufbau des eigenen Unternehmens durch mehrere Generationen hindurch verfolgt und begleitet haben, scheuen sich oftmals davor, das Unternehmer an einen Mitarbeiter, einen Konkurrenten, einen Existenzgründer oder gar einen Private-Equity-Investor zu veräußern. Fast jeder zweite Unternehmer bevorzugt eine familieninterne Nachfolge, die aber aus verschiedensten Gründen nur bei jedem dritten Unternehmen zustande kommt – mit steigender Tendenz.

"Künftig werden gerade die geschäftsführenden Gesellschafter traditionsreicher, inhabergeführter Familienunternehmen umdenken müssen, wenn dem eigenen Nachwuchs die Qualifikation, die Erfahrung oder schlichtweg das Interesse fehlt, um das Unternehmen fortzuführen. Das muss aber nicht zwangsweise die Veräußerung des Unternehmens bedeuten. Denkbar ist auch die Variante, lediglich das Management in die Hände kompetenter Fremdgeschäftsführer zu legen und die Gesellschaftsanteile weiter im Familienbesitz zu halten. Ein Mitspracherecht in Grundsatzfragen kann sich der Gesellschafter auch weiterhin über die Einrichtung geeigneter Aufsichtsgremien oder die Ausgestaltung der Gesellschaftsverträge sichern."

Die Beratungsagentur RICHAU CONSULTING bietet dazu eine maßgeschneiderte Nachfolgeberatung, die auf Grundlage der Unternehmensstrategie und der Gesellschafterpräferenzen und unter Berücksichtigung der steuerlichen und rechtlichen Anforderungen die erfolgreiche Nachbesetzung von Management- und Gesellschafterposten umfasst, um den Fortbestand des deutschen Mittelstandes nachhaltig zu unterstützen.


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Autor:
[R/M]


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Artikel vom 04.11.2011


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