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Die Wahl der richtigen privaten Altersvorsorge

VON MARCO TENSCHERT meist gelesen

Deutschland ist ein alterndes Land. Wenn die Babyboomer, die Menschen, die um 50 Jahre herum alt sind, in absehbarer Zeit in den Ruhestand treten, wird der Kampf um die Renten erst richtig losgehen. Es fehlt einfach die Jugend, welche die künftigen Senioren unterstützen soll, und da helfen auch die Rufe nach Zuwanderung nicht viel. Der schöne Generationenvertrag, der nach dem Krieg geschlossen wurde, ist in dieser Form mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr erfüllbar.

Millionen Rentner droht in Zukunft das Geld auszugehen. Denn die alternde Gesellschaft wird zum Problem. Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner finanzieren. Die Folge: der Staat wird immer weniger Rente zahlen. Deshalb werden die meisten gesetzlich Versicherten eine Versorgungslücke haben. So werde die gesetzlichen Rente bei den Meisten Bürgern künftig nicht den Lebensstandard sichern.

Wer 2012 in den Ruhestand geht, kann voraussichtlich mit einer Rente von rund 1270 Euro rechnen. Dies gilt aber nur, wenn er in den alten Bundesländern bei einem durchschnittlichen Jahresverdienst von etwa 32.400 Euro mindestens 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat. In den neuen Bundesländern liegt die Durchschnittsrente etwas darunter. Wer weniger verdient hat, bekommt weniger gesetzliche Rente. Wer durchschnittlich verdient hat, aber kürzer eingezahlt hat, bekommt ebenfalls eine kleinere Rente.

Der Durchschnittsrentner erhält in diesem Jahr gut 47 Prozent seines bisherigen Bruttogehalts. 2030 wird die Durchschnittsrente bereits auf 40 Prozent des letzten Bruttoeinkommens geschrumpft sein. So sagt es der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung voraus.

Um eine drohende  Versorgungslücke zu schließen, ist frühes Sparen angesagt. Wer früh anfängt, kann schon mit kleinen Beträgen Vermögen aufbauen, denn junge Sparer profitieren erheblich vom Zinseszins. Ein guter Zeitpunkt ist etwa, wenn Arbeitnehmer im Beruf einigermaßen Fuß gefasst haben. Bis 50 sollte man aber nicht warten. Denn Je näher das Rentenalter kommt, desto teurer wird es, die Rentenlücke zu schließen.

Einen sehr hohen Stellenwert hat dabei die Wahl der persönlich passenden Altersvorsorge. Die verschiedenen Möglichkeiten des Dreischichtenmodells der Altersvorsorge sollten hierbei betrachtet werden. Zur ersten Schicht, der Basisvorsorge, gehört die private Basisrente. Zur zweiten Schicht, der kapitalgedeckten Zusatzvorsorge, zählt die Riester-Rente sowie die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Die dritte Schicht umfasst Produkte, die der Altersvorsorge dienen können, aber nicht müssen. Hierzu gehören zum Beispiel die Kapital-Lebensversicherung und die private Rentenversicherung.

Die  passende Vorsorgeart sollte anhand gezielter Fragen nach den jeweiligen Wünschen/Präferenzen bzgl. der persönlichen Altersvorsorge ganz individuell bestimmt werden. Anschließend sollte ein Marktvergleich durch einen Vorsorgeexperten durchgeführt werden, damit ein Top-Produkt aus den zahlreichen Angeboten des Marktes herausgesucht wird.


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Autor:
[M/T]


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Artikel vom 21.06.2012


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