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Organisationsstrukturen als Eckpfeiler des Unternehmenserfolgs

VON RAOUL RICHAU meist gelesen

Hamburg, 19.07.2012: Neben der Unternehmensstrategie sowie den Finanz- und Personalstrukturen sind vor allem die  Organisationsstrukturen und Prozessabläufe mitverantwortlich für den nachhaltigen, wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Denn  schlanke und flexible Organisationsstrukturen bilden eine wesentliche Grundlage für  ökonomische und effektive Arbeits-, Informations- und Steuerungsprozesse und sind damit einer der Garanten dafür, dass Unternehmen auch künftige Herausforderungen bestmöglich bewältigen können.

Gewachsene Strukturdefizite

Nicht zuletzt mit den jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrisen wurden innerbetriebliche Strukturdefizite für manches mittelständische Unternehmen zur finalen Stolperfalle. Im Zeitalter der immer schnelleren und dynamischeren Veränderungsrhythmen der globalen Wirtschaft hat vorbeugendes und vorausschauendes Handeln oberste Priorität. Vor allem mittelständische Familienunternehmen mit historisch gewachsenen Strukturen haben hier regelmäßig gewaltigen Anpassungs- und Nachholbedarf, weil geschäftsführende Gesellschafter, die den Aufbau des eigenen Unternehmens durch mehrere Generationen hindurch verfolgt und begleitet haben, sich oftmals scheuen, rein kaufmännisch motivierte Entscheidungen zu treffen, historisch gewachsene Strukturen, Leistungs- und Steuerungsprozesse radikal anzupassen, Abteilungen und Geschäftsbereiche auszugliedern oder ganze Standort stillzulegen. Klassische Familienunternehmen entwickeln sich oftmals über viele Jahrzehnte. Daneben ändern sich aber auch wirtschaftliche und rechtliche, technische und ökologische Rahmenbedingungen. Da jedoch die innerbetrieblichen Strukturen und Prozesse weder selbständig noch zielgerichtet mitwachsen, sind die Anforderungen irgendwann kaum noch zu bewältigen. Spätestens wenn im Zuge von Finanz- und Wirtschaftskrisen ganze Branchen ins Wanken geraten, müssen die betroffenen Unternehmen schlagartig ihre Existenzberechtigung beweisen und sich blitzschnell anpassen. Bislang waren vielfach nur solche Unternehmen zu Veränderungen gezwungen, die einer Problembranche angehörten oder gravierende Strukturdefizite aufwiesen. Doch im Zeitalter von volatilen Einkaufs-, Absatz- und Finanzmärkten werden solche Strukturdefizite, respektive die Bereitschaft und Fähigkeit zur steten Anpassung der erforderlichen Strukturen und Prozesse, zunehmend auch über den Fortbestand bislang nicht betroffener Branchenzweige und Unternehmen entscheiden.

Aktives Veränderungsmanagement

Gerade im Zeitalter dynamischer Konjunkturzyklen müssen Unternehmer daher immer häufiger und regelmäßiger ihre eigene Existenzberechtigung und Anpassungsfähigkeit beweisen können. Das erfordert auch die Einsicht und Bereitschaft von Gesellschaftern und Geschäftsführung für nachhaltige und einschneidende Veränderungen, um durch systematische Identifikation und aktive Steuerung von Wachstums- und Risikofaktoren, und der daraus hervorgehenden Anpassung von innerbetrieblichen Strukturen und Prozessabläufen, den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg dauerhaft zu sichern. Insbesondere im Veränderungsprozess ist dabei die Motivation und Einbindung aller Mitarbeiter gefragt, weil diese regelmäßig dann scheitern, wenn sie über die Köpfe der beteiligten Mitarbeiter hinweg durchgesetzt werden sollen. Daher sollten diese möglichst frühzeitig eingebunden werden, vorzugsweise schon bei der Entwicklung neuer Strukturen und Prozesse. Denn letztlich sind neue Strukturen und Prozesse niemals so gut wie die Berater und Manager, die sie federführend entwickeln und einführen, sondern nur so gut, wie die Mitarbeiter, die sie später ausfüllen.

Effiziente Strukturen und Prozesse

Wer als Unternehmer seine innerbetrieblichen Strukturen und Prozesse regelmäßig auf den Prüfstand stellt, diese erforderlichenfalls anpasst und somit fortwährend schlanke und flexible Strukturen und effektive Arbeits-, Informations- und Steuerungsprozesse sicherstellt, der hat größte Chancen, auch künftige Herausforderungen bestmöglich zu bewältigen und den wirtschaftlichen Erfolg seines Unternehmens nachhaltig zu sichern.

PRESSEKONTAKT

RICHAU CONSULTING
Herr Raoul Richau
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Richau Consulting bietet Unternehmensberatung für den Mittelstand mit den Schwerpunkten Strategie-Finanzen-Personal - bundesweit und an den Standorten Hamburg-Bremen-Münster-Osnabrück. Daneben begleitet Richau Consulting komplexe Spin-Off-, Joint-Venture- und Startup-Projekte und unterstützt Unternehmer und Privatinvestoren bei Offshore-Gründungen.

ZUM AUTOR

Raoul Richau studierte Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaft und sammelte mehrjährige Beratungserfahrungen in namhaften Wirtschaftskanzleien, Steuerberaterbüros, Prüfungsgesellschaften und Unternehmensberatungen. Anschließend verantwortete er in der Geschäftsleitung mittelständischer Unternehmen die Bereiche Controlling, Finanzen, Steuern, Recht, Personal. Zu seinen Aufgaben zählten dabei die Planung und Umsetzung interner Sonderprojekte, die Koordination der externen Berater sowie die Begleitung der strategischen Unternehmensausrichtung und Organisationsentwicklung. 2011 gründete er die Beratungsagentur Richau Consulting.

SUCHBEGRIFFE

Unternehmensorganisation,
Organisationsstrukturen,
Strukturanalyse,
Strukturoptimierung,
Prozessanalyse,
Prozessoptimierung,
Arbeitsprozesse,
Leistungsprozesse,
Informationsprozesse,
Steuerungsprozesse,


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Autor:
[R/R]


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Artikel vom 19.07.2012


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