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Schmuck- und Uhrenbranche blickt positiv ins Jahr 2011

VON JöRG RIEGER meist gelesen

Schmuck- und Uhrenbranche blickt positiv ins Jahr 2011 Mitglieder des Creditoren-Verein Pforzheim sehen deutliche Verbesserung im Zahlungsverhalten

Die alljährliche Mitgliederumfrage des Creditoren-Verein Pforzheim (www.cvp.de) unter seinen rund 400 Mitgliedern spiegelt mit ihren Ergebnissen einen positiven Trend in der Schmuck- und Uhrenbranche wider.

"Die Stimmung in der Schmuck- und Uhrenbranche hat sich im Jahr 2010 stetig verbessert", teilt der Geschäftsführer Rüdiger Wolf in einer Pressemitteilung des Gläubigerschutzverbandes Creditoren-Verein Pforzheim mit.

"Während des vergangenen Jahres konnte ich durch zahlreiche Gespräche mit meinen Mitgliedern feststellen, dass die Branche die kritische Wirtschaftslage langsam überwindet", freut sich der Verbandsgeschäftsführer. Auch die Verbesserung des Zahlungsverhaltens gibt dies wider.

So erwarten mit rund 21 Prozent der befragten Mitglieder, fast doppelt so viele wie noch im Vorjahr, für das Jahr 2011 eine Verbesserung des Zahlungsverhaltens in der Schmuck- und Uhrenbranche.

Gaben bei der Umfrage 2009 noch 34 Prozent der Befragten eine weitere Verschlechterung des Zahlungsverhaltens an, so gehen bei der Herbst- Umfrage 2010 lediglich 11 Prozent davon aus.

Die Einschätzung der weiteren positiven Entwicklung erhöhte sich von 7 Prozent für das Jahr 2010 auf 18 Prozent für das Jahr 2011.

96 Prozent der befragten Hersteller- und Vertriebsgesellschaften der Schmuck- und Uhrenbranche gaben an, ihre gewährten Zahlungsziele im Vergleich zum Vorjahr nicht verlängert zu haben. So werden rund 80 Prozent aller in Rechnung gestellten Lieferungen und Leistungen innerhalb von 30 Tagen, 6 Prozent innerhalb von 30-50 Tagen und 13 Prozent der fakturierten Waren innerhalb von 51- 90 Tagen zur Zahlung fällig.

Der Zeitpunkt der Rechnungsbegleichung weicht jedoch immer noch deutlich von den Fälligkeiten ab.

Lediglich 18 Prozent zahlten 2010 innerhalb des vereinbarten Zahlungsziels von 30 Tagen. 52 Prozent beglichen ihre Rechnung innerhalb von 60 Tagen, 6 Prozent im Zeitraum von 60 - 90 Tagen und 24% ließen sich bis zu drei Monaten und weitaus länger Zeit.

Liquiditätsprobleme werden auch in dieser Umfrage an erster Stelle als Grund für die schleppenden Zahlungseingänge genannt.

31 Prozent der Befragten gaben als weiteren Grund die absichtliche Zielüberschreitung und 15 Prozent gehen von einer Überschuldung ihrer Kunden aus.

Bei der Mitgliederumfrage 2009 gaben 43 Prozent der befragten Mitglieder an, von Abnehmerinsolvenzen betroffen gewesen zu sein. Dieser prozentuale Anteil sank 2010 erfreulicherweise auf 27 Prozent.

Insgesamt blickt die Schmuck- und Uhrenbranche damit sehr zuversichtlich in das Jahr 2011. Der Creditoren-Verein Pforzheim unterstützt seine Mitglieder hier auf vielfältige Weise - angefangen von klassischen Inkasso-Leistungen im Inland und Ausland, Erteilung von Wirtschaftsauskünften, Insolvenzvertretung bis hin zur kompetenten Rechtsberatung im Wirtschaftsrecht. "Seit über 115 Jahren sind wir als Gläubigerschutzverband für unsere Mitglieder immer am Puls der Branche und sind zu einem unverzichtbaren Instrument auf allen Gebieten des internationalen Gläubigerschutzes geworden", sagt Geschäftsführer Rüdiger Wolf.

"Die Mitgliedschaft rechnet sich daher meist schon nach Übergabe eines einzigen Forderungseinzuges an den Creditoren-Verein". (Grafik: CV) Der Creditoren-Verein Pforzheim (www.cvp.de) ist der branchenbezogene Gläubigerschutzverband für die Hersteller und Vertriebsgesellschaften von Schmuck, Uhren, Silberwaren, Optik, Mikroelektronik und artverwandte Wirtschaftszweige. Mit Erfahrung aus über 115 Jahren Tätigkeit und einer Gemeinschaft von über 400 Mitgliedern.

Das hochspezialisierte Experten-Team vertritt offene Forderungen weltweit und kann dank eigener, branchenspezifischer Wirtschafts- und Negativdatenbank äußerst effektiv und kostengünstig agieren. Der Creditoren-Verein Pforzheim ist nicht gewinnorientiert, sondern ausschließlich für den Erfolg seiner Mitglieder tätig.


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Autor:
[J/R]


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Artikel vom 18.02.2011


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