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Woher kommen die starken Preisunterschiede beim gleichen Radtyp? - ein Interview des pressedienst-fahrrad

VON GUNNAR FEHLAU meist gelesen

Woher kommen die starken Preisunterschiede beim gleichen Radtyp? - ein Interview des pressedienst-fahrrad [pd-f] Große Preisunterschiede bei Rädern gleichen Typs, oft auch vom selben Hersteller, können Kunden beim Radkauf schnell mal verwirren. Woher diese Unterschiede kommen und wie man herausfindet, welches Rad mit welcher Ausstattung für einen geeignet ist, erklärt Andrea Nusser, Marketingleiterin beim Schweinfurter Radhersteller Winora  winora.de .

pressedienst-fahrrad: Frau Nusser, Winora bietet Trekkingbikes für 2.000 und für 350 Euro an. Kann man dem Laien diese Preisdifferenzen verständlich machen?

Andrea Nusser: "Wenn man sich vor Augen hält, aus wie vielen Teilen ein Fahrrad besteht und dass jedes dieser Teile mit unterschiedlichen Eigenschaften und in unterschiedlicher Qualität erhältlich ist, kann man diese weit auseinanderliegenden Preisregionen schon erklären."

pressedienst-fahrrad: Können Sie ein Beispiel nennen?

Andrea Nusser: "Alu-Rahmen sind ein gutes Beispiel. Leichte, dünnwandige Rohre müssen mit deutlich höherer Sorgfalt verarbeitet werden als schwere, dickwandige. Auch Bauteile wie Ausfallenden sind in unterschiedlicher Güte erhältlich. Besonders leichte Rahmen werden eloxiert statt lackiert, dabei ist die Ausschussquote relativ hoch - auch das steigert die Kosten."

pressedienst-fahrrad: Sieht das bei den Komponenten ebenso aus?

Andrea Nusser: "Ja. Die Baugruppen werden für unterschiedliche Preislagen gefertigt, wobei der Laie oft schon mit vergleichsweise einfachem Material gut bedient ist. Eine Shimano XT-Schaltung etwa ist für die extremen Belastungen des MTB-Rennsports entwickelt worden; die muss man nicht am Trekkingbike spazieren fahren. Dafür reicht meist die günstigere Deore-Gruppe."

pressedienst-fahrrad: Wie findet man heraus, was für die eigenen Ansprüche ausreicht?

Andrea Nusser: "Man sollte sich über Einsatzbedingungen und Fahrleistungen im Klaren sein und wissen, ob man etwa auf Merkmale wie eine Federung Wert legt. Letztlich ist es aber wie beim Auto: Wenn einer unbedingt ein SUV will, um die fünf Kilometer durch die Stadt zur Arbeit zu fahren, wird schlicht nicht nach der Notwendigkeit des Allradantriebs gefragt. Auch Fahrräder werden oft mit dem Herzen gekauft, wo die Vernunft vielleicht eine deutlich preiswertere, aber ebenso praxisgerechte Lösung vorschlägt."

Passende Neuheiten der Eurobike 2010/Saison 2011 zum Interview-Thema:

Trekkingrad Louisiana

Klassisches Tourenrad Comfort-125

Rennradschaltgruppe "Apex"

Faltbares Liegedreirad "gekko fx"

Schickes Sorglos-Rad "Big Tool"

All-Mountain-Fully "HEET"

Einsteiger Mountainbike "Edition RC'Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...


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Artikel vom 06.09.2010


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