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Wie SMIL-Player den digitalen Werbemarkt verändern

VON ANTO KORDIC meist gelesen

Hannover, den 03.05.2011 - Eine Programmiersprache kann Märkte verändern. Deutlich wir das derzeit durch SMIL. Mit der Entdeckung von SMIL als Standard für die Steuerung von Multimedia-Elementen brechen auf dem Digital Signage Markt neue Zeiten an. Auch hier wird jetzt alles kleiner, günstiger, schneller und leichter, und zwar von der Hardware bis zu den Schulungsmaßnahmen. Doch vor allem für die Großen der Branche birgt die SMIL-Technologie auch Risiken.

Account auf einer Website anlegen, SMIL-Endgerät freischalten, Inhalte hochladen - fertig ist das eigene Digital Signage Projekt. Heute erledigt der Auszubildende mit wenigen Klicks dass, wofür früher teure Hard- und Software angeschafft werden musste, Verkabelung durch Decken und Wände gelegt wurde und Mitarbeiter zu Schulungen geschickt wurden: Die Kommunikation eigener Inhalte über Flachbildschirme ist so einfach und preiswert wie nie zuvor.

Möglich macht dies ein 1998 entwickelter und nun in der Version 3.0 für neue Zwecke entdeckter Standard. Auf SMIL (Synchronized Multimedia Integration Language) basierende Player, klein und lüfterlos mit geringen Anforderungen an die Hardware-Ausstattung bieten Möglichkeiten, die den Nutzer staunen lassen. So bietet zum Beispiel SMIL-e [smiley], die Webbasierende Lösung der IMM Lounge den Zugriff auf alle wichtigen Features, die Nutzer eines professionellen Media CMS gewohnt sind: vom User-Rechte-Management bis hin zum zeitgesteuerten Abspielverhalten. Die einfache Bedienung über die browserbasierte Administration und der Preis bringen einige etablierte Digital Signage Anbieter dazu, mal über die eigene Lösung nachzudenken.

Peter Dombrowski, ehemaliger Director Business Development des deutschen Marktführers 42media group und Geschäftsführer der IMM Lounge in Hannover sagt dazu: "Über 80 Prozent unserer damaligen Kunden haben gerade mal 10-20 Prozent dessen genutzt, was unsere Content Management Software "Oxygen" konnte." Diese zahlen hätten dazu geführt, mehr auf Kundenwünsche einzugehen um zu den Anforderungen passende Lösungen bieten zu können. "So muss unser Kunde auch nur das bezahlen, was er wirklich braucht," führt Dombrowski weiter aus.

Offene Schnittstellen (API) von SMIL-e erlauben es, Applikationen anzubinden oder Inhalte aus Datenbanken abzurufen. So kann ein Ökosystem entstehen, das die Entwicklung eigener Skripte oder spezieller Inhalte erlaubt. Wie man es vom iPhone, Facebook und YouTube kennt, lassen sich so beispielsweise Kalenderapplikationen, dynamische Inhalte oder Newsdienste entwickeln und integrieren. So entstehen auf der SMIL-Plattform einfache, bezahlbare Lösungen für die digitale Werbung. Der Einzelhandel hat das längst erkannt. Jetzt sind die etablierten Digital-Signage-Anbieter am Zug.


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Autor:
[A/K]


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Artikel vom 04.05.2011


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