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200 Filme sind nicht genug - Filmmagazin Near-Dark.de erreicht neuen Meilenstein

VON JANKO SEBöK meist gelesen

Hamburg, 05. Oktober 2012 – Das Filmmagazin für Horrorfilme, Near-Dark.de, ist auf dem Weg zu einem ernst zu nehmenden Portal für Gruseliges, Übernatürliches, Spannendes und Blutiges. Mit 200 Filmkritiken meistern die drei Macher der Seite erneut eine wichtige Marke für ihren Filmkatalog – und bleiben ihrem Anspruch weiter treu.

200 Filme führt die Datenbank von Near-Dark.de mittlerweile. 200-mal geht es um Monster, Spannung, Blut, Geister aber auch Witz. Damit haben die Macher der Seite um Gründer und Internet-Spezialist Janko Sebök eine weitere wichtige Marke auf dem Weg zum maßgebenden Horrorfilmportal in Deutschland genommen. Der Zeitpunkt könnte kaum besser passen: Vor fast genau drei Jahren am 30. September 2009 stellte er mit "The Breed" seinen ersten Beitrag auf  www.near-dark.de online. "Ich wollte eine Internetseite aufbauen, die sich ausschließlich mit dem Horror-Genre befasst, aber eben nicht nur wie ein Blog sondern wie ein Magazin aussieht. Das gab es so noch nicht", sagt Sebök zu seiner damaligen Idee.

Klare Texte, verständliche Sprache, kein Kauderwelsch

Was mit noch eher flüchtigen, kurzen Beiträgen begann, entwickelte sich schnell zu einem ausgereiften Konzept. Mit Andreas Scholz kam ein Journalist dazu, der auf jeden Text ein Auge hat und dafür sorgt, dass sich die Beiträge inhaltlich und sprachlich deutlich von herkömmlichen Horror-Blogs unterscheiden. "Wenn jemand bei uns eine Filmkritik liest, muss er anschließend wissen, wie der Film ist, und was ihn erwartet", sagt Scholz. Zum Selbstverständnis von Near-Dark.de gehört auch, dass alle Autoren selbstverliebtes Sprachgeschwurbel vermeiden und Klarheit und Verständlichkeit als oberstes Gebot ansehen. Was sie damit von zahlreichen anderen Filmkritikern schon mal angenehm abgrenzt.

Mitte 2011 stieg Michael Derbort als Autor in das Projekt ein. Mittlerweile bringt er es auf 33 Filmkritiken. Der freie Journalist und Buchautor liebt Horrorfilme, vor allem ältere, gut abgehangene Klassiker. Kein Wunder, dass er sich gern auf Near-Dark.de engagiert.

Der Zug rollt und nimmt Fahrt auf. Das Grobkonzept für einen Relaunch der Webseite steht bereits. Sie soll noch schöner und noch übersichtlicher werden und einfach besser in den Fingern liegen. Stichworte: Smartphone und Tablet. Und natürlich mit mehr Filmkritiken, Gewinnspielen, Beiträgen, Bildstrecken. Dazu kommt das Projekt "Near Dark TV", dem sich Sebök und Scholz seit kurzem widmen. Zwei Beiträge haben sie bereits auf ihrem Youtube-Kanal youtube.com/neardarkde ins Netz gestellt. "Es ist ein interessantes Medium, durch das wir unserem Zuschauer über Ausschnitte einen noch besseren Eindruck von einem Film vermitteln können", so Sebök.


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Autor:
[J/S]


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www.near-dark.de

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Artikel vom 08.10.2012


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