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Wettbewerb "Rückblende 2010" - Ehrung für Klaus Stuttmann

VON JANA WICHMANN KATHRIN WISBOECK meist gelesen

Wettbewerb "Rückblende 2010" - Ehrung für Klaus Stuttmann Die Landesvertretung Rheinland-Pfalz veranstaltet seit Jahren in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger den Wettbewerb "Rückblende". In 27 Kategorien werden Preise für politische Fotografie und Karikatur vergeben.

Dem Karikaturisten Klaus Stuttmann wurde nach seinem 2007 erhaltenen Ersten Preis erneut eine besondere Ehre zuteil: er erhielt eine lobende Erwähnung der Jury für seine drastisch-perfekte Verbildlichung pädophiler Vergehen innerhalb der katholischen Kirche. Pointierte Aufklärung.

Stuttmann arbeitet für viele deutsche Periodika, dieses Blatt erschien aber nur im "Freitag" - und im Schaltzeit Verlag - und provozierte nicht ganz unerwartet Protest von kirchlicher Seite.

Der erste Preis ging an Reiner Schwalme der sich in seiner Karikatur "Begegnung" dem gleichen Thema widmete, den Missbrauchsvorfällen und dem damit verbundenen Vertrauensverlust in die Kirchenvertreter.

Sieger der Kategorie "Fotografie" wurde Fabrizio Bensch. Sein Bild zeigt Thilo Sarrazin bei einer Presseveranstaltung seines Buches "Deutschland schafft sich ab", wobei er starke formale Ähnlichkeit mit dem Selbstportrait von Klaus Stuttmann aufweist. Unglücklicher Zufall oder auch hier wieder ein geschickter Wink von Stuttmann? [1]

Der Schaltzeit-Verlag gratuliert allen Preisträgern, allen voran Klaus Stuttmann, dessen Wettbewerbsbeitrag und Selbstportrait in seinem satirischen Jahresrückblick 2010 "Land unter!" erschienen sind. Deutsche Politik und internationale Ereignisse, zusammengefasst auf 256 Seiten mit 227 Karikaturen, davon über 80 koloriert.

Erhältlich ist das Buch im Schaltzeit Verlag (www.schaltzeitverlag.de), im gut sortierten Buchhandel, beim Tagesspiegel-Shop und bei Amazon.

Zur Feier der Auszeichnung spendiert der Verlag zu jedem bestellten Buch kostenlos das Merkel-Daumenkino "Das Jahr im Zeitraffer" [gemeint ist in diesem Fall das Jahr 2009] von Klaus Stuttmann. Solange der Vorrat reicht.

Schaltzeit bezeichnet die Dauer, die ein Vorgang braucht, um einen veränderten Zustand zu erreichen.

Wie die Schaltzeit GmbH ist auch der gleichnamige Verlag seiner Gründungsidee nach dem Aufspüren von Neuem, Ungewohntem, Zukunftsorientiertem verpflichtet. Er will Bewegungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft aufnehmen, reflektieren, fördern und möglichst auch anstoßen. Zu diesem ursprünglichen Ansatz ist bald ergänzend die satirische Komponente getreten. Hier wird gewitzt Kritik am Bestehenden geübt - und damit ebenfalls zum Nachdenken über Alternativen angeregt. Auch erste Ausflüge in literarisches Neuland haben stattgefunden. Wir bleiben offen für Vertiefungen dieser Ansätze, aber auch für eine Ausweitung unserer Palette.


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Autor:
[J/K]


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Artikel vom 21.01.2011


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