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Vorteile für die Ernährung: glutenfreie Quinoa

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Gekeimte Quinoa in Rohkostqualität von den Kulinaristen

Quinoa – aus Südamerika
Quinoa gilt aus gutem Grund in Südamerika als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel. Was sozusagen den Deutschen ihre Kartoffel – das ist den Südamerikanern ihr Quinoa, nur weitaus nährstoffreicher. In Europa und Deutschland kennt man die nussig-lecker schmeckenden Körnchen weniger. Die Farbe der Samen reicht von schwarz über rot bis hin zu weiß. Weil die Samen ungleich reifen, müssen sie von Hand geerntet werden, oft in in über 4000 Metern Höhe in den Anden. Die schwere körperliche Arbeit hat andererseits auch Vorteile: hier gibt es fast keine Belastungen durch die Schadstoffe von Autos und den Großstadtmetropolen – natürlich, biologisch & ökologisch.

Überdurchschnittlicher Nährstoffgehalt
Doch was ist so besonderes am "Gold der Inkas", am Inkareis oder Andenreis, wie das Pseudogetreide auch genannt wird? Quinoa verfügt über einen überdurchschnittlichen, ausgewogenen Nährstoffgehalt. Einen beachtlich hohen Anteil an Mineralien und beinhaltet einen sehr hohen Eiweißanteil. Quinoa ist sehr breitbandig einsetzbar als Beilage zu Fisch & Fleisch und wird ähnlich wie Reis gekocht. Passt in Aufläufe, für das morgendliche Müsli, kann als Mehl für Brote und andere Speisen eingesetzt werden, etc. Ein weiterer, hervorstechender Aspekt kommt hinzu, Quinoa ist vollständig glutenfrei und damit bestens für Menschen geeignet, die unter Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) leiden. Die Kulinaristen bieten Quinoa in gekeimter Form an. Die Quinoa als Rohkost z.B. direkt ins Müsli, in den Salat und/oder auf Gemüse geben in.

Quinoa – ein Fuchsschwanzgewächs
Man geht davon aus, dass es bereits seit ca. 6000 Jahren als Hauptnahrungsmittel verwendet wird. Biologisch gesehen, gehört die einjährige Pflanze mit den dicklichen Blättern, einer Wuchshöhe von 50cm-150cm, zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Quinoa ist z.B. mit Roter Beete und Mangold verwandt – auch wenn man es auf den ersten Blick nicht denkt. Quinoa ist sehr widerstandsfähig und trotzt selbst harten Andenwintern auf hochgelegenen Plateaus. Die Pflanze wird bis zu zwei Meter hoch und ist sehr robust. Extreme Witterungsbedingungen werden genauso stoisch ertragen wie schlechte Böden. Die mineralstoffreichen Blätter der Pflanze, können je nach Geschmacksrichtung als Salat oder Gemüse verzehrt werden. Quinoa ist reich an Eiweiß und Mineralien, mal sollte aber bedenken, dass kein Vitamin A vorhanden ist. Die Geschichte überliefert, dass bereits die Inkas Quinoa als Mittel gegen Halsentzündungen, Schluckbeschwerden und allgemeine Halsschmerzen eingesetzt haben. Wenn Sie Interesse an weiteren Informationen haben, lesen Sie mehr dazu auf dem  blog der Kulinaristen .


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Autor:
[B/R]


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Artikel vom 04.03.2014


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