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AV-Branchenmesse: Integrated Systems Europe 2013

VON MARTIN BäTZEL meist gelesen

Wer im audiovisuellen (AV-) Geschäft ganz vorne mit dabei sein will, muss ein hohes Tempo gehen. Denn technische Entwicklungen werden mit atemberaubender Geschwindigkeit in den Markt gebracht, die neusten Produktlösungen jagen miteinander um die Wette und um die Gunst des Publikums. Wer wie macom kreative audiovisuelle Kommunikationslösungen konzipiert und plant, muss die Innovationen in den audiovisuellen Technologien bewusst verfolgen und aktiv aufnehmen, um Kunden immer die ausgereifteste AV-Lösung anbieten zu können. Die beste Plattform für innovative Highlights bietet die "Integrated Systems Europe", die internationale Fachmesse für AV-Spezialisten.

Bereits zum 10. Mal lud die ISE im Januar 2013 nach Amsterdam. Über 44.000 Besucher aus 130 Ländern kamen, um sich bei rund 900 Ausstellern das Neueste vom Neuen zeigen zu lassen – und um den Entwicklungen nachzuspüren, die den Markt vorantreiben. "Als Deutschlands führende Ingenieursgesellschaft für audiovisuelle Kommunikationslösungen ist die ISE für uns ein absolutes Muss", bringt macom-Geschäftsführer Björn Jensen deren Bedeutung auf den Punkt. Während der drei Messetage waren sämtliche Projektleiter der  macom samt Vertrieb vor Ort, um sich auf der ISE für ihre Kunden zu informieren.

Einer der herausragenden Trends auf der ISE war zweifellos die zunehmende Integration verschiedener Systeme im Gebäude zu einer Gesamtlösung: Audio- und Videotechnik, Licht- und Gebäudeenergietechnik, Infrastrukturen für Heizung, Lüftung, Klima sowie Sprach- und Datenübertragung werden künftig in eine einheitliche Systemplanung mit einbezogen. In derart "intelligent" ausgestatteten Industrie- und Gewerbebauten werden sich erhebliche Energieeinsparpotenziale realisieren lassen – bei gleichzeitiger Maximierung der Produktivität. Unter dem Strich kommt es zu der für Investoren und Entscheider extrem wichtigen Senkung der Betriebskosten.

Auf besonderes Interesse der macom-Mitarbeiter stießen Displaypräsentationen in 84‘‘ Ultra HD-Format und eine LED-Displaywand mit nur noch 1,9 mm Pixelpitches, optisch überwältigend vorgeführt auf einem 7,3 m breiten und 4,1 m hohen LED-Display-Wall – eine Neuerung, die eine bislang unerreichte Bildqualität auch aus nächster Nähe garantiert. Die extrem hohe Auflösung ermöglicht das Erkennen selbst kleinster Details, was in einigen Branchen, etwa in der Medizintechnik, aber auch für die  Medientechnik neue Marktchancen eröffnet. Bemerkenswert waren für macom z.B. auch neue 3D-Seamless Displays, die für einen vollkommen harmonischen Bildlauf sorgen.

Für die Mitarbeiter der macom steht der Nutzen, den sie für ihre Kunden generieren, stets im Vordergrund. "Heute schon zu wissen, was wir morgen und übermorgen an überdurchschnittlichen Lösungen anbieten können, ist der macom Kundenvorteil", so macom-Geschäftsführer Björn Jensen. Deshalb ist er sich sicher, dass die ISE auch in diesem Jahr den Besuch wert war: "Hier sind wir für unsere Kunden am Puls der Zeit."


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Autor:
[M/B]


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Artikel vom 07.03.2013


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