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Tradition trifft Lebensart in der Torschenke Zons

VON BARBARA OCHS meist gelesen

Tradition trifft Lebensart in der Torschenke Zons Noch mehr Bio, noch mehr vegetarische Gerichte, Biergarten und Pils vom Fass

Tradition trifft Lebensart - wo lässt sich ein solches Credo verwirklichen, wenn nicht im ältesten Haus einer 600 Jahre alten Zollfeste, in dem eine Gesundheitsberaterin die Küchenhoheit hat?

Was es heißt, historische Gemäuer zu pflegen und gesunde, schmackhafte Gerichte zu kreieren, das erlebt man in der Torschenke Zons so deutlich wie noch nie zuvor.

Gesund und lecker

"Wir haben uns bewusst mit der neuen Sommerkarte auf unsere Spezialität konzentriert: hochwertige Gerichte anzubieten, die gesund sind und lecker", sagt die Torschenken-Chefin Carla Juch. Mehr Bio, mehr vegetarische Gerichte, aber auch die beliebten Fleischgerichte wie zartrosa gebratene Entenbrust, köstliche Butter-Makrele oder Lammcarré mit Kräutern aus dem Steinbackofen sind auf der neuen Karte vereint. Und wer Lust auf Süßes hat, genießt anschließend noch ein hausgemachtes Sanddorneis, vollwertig mit Honig gesüßt, mit frischem Obst der Saison an Sanddornsoße und Sahne.

"Wichtig ist, dass die Gäste wissen, was sie essen. Dass sie wissen, dass sie unsere Spezialitäten aus der Naturküche mit gutem Gewissen essen können", findet Küchenchefin Marianne Keutgen. Deswegen sind für Gäste, die an Intoleranzen leiden, tiereiweißfreie, glutenfreie und lactosefreie Gerichte in der Karte gekennzeichnet.

Biergarten und Pils vom Fass

Nicht nur die Speisekarte des Zonser Restaurants ist neu. Das einzigartige Restaurant mit gehobener und herzlicher Gastronomie zwischen Köln und Düsseldorf hat zudem auch einen neuen Biergarten. Unterhalb der Sonnenterrasse, die etwas windgeschützt von den Festungsmauern gelegen ist, wurde ein Biergarten angelegt, der einen idyllischen Blick in die Rheinwiesen bietet. Hier, nur wenige hundert Meter vom Rhein und der Anlegestelle der Fähre von Urdenbach entfernt, lassen sich sonnige Sommertage und laue Abende perfekt genießen. Und wer vom Sommergewitter überascht wird, kann sich neben dem Kamin ein warmes Plätzchen auf dem Biedermeiersofa suchen oder in wohligen Gewölbekeller unterhalb der Festungsmauern durch die Schießscharten beobachten, wie draußen Regen und Sturm wüten.

Die Sommeröffnungszeiten bieten für sonnige und regnerische Stunden in der Torschenke Zons reichlich Gelegenheit. Außer dienstags hat die Torschenke in Zons jeden Tag von 12 bis 14 Uhr zum Mittagstisch geöffnet sowie ab 17 Uhr. Samstag und Sonntag, wenn Ausflügler, Radwanderer und Familien die Altstadt der Zollfeste besuchen, ist die Torschenke durchgehend ab 12 Uhr geöffnet.

Außerhalb der Öffnungszeiten kann die Torschenke Zons auch für private Feiern, Hochzeiten, Geschäftsessen, Seminare, Tagungen oder Firmenveranstaltungen gebucht werden, bei denen es auf eine stilvolle Eventlocation und gutes Essen ankommt. Auch eigene Veranstaltungen bietet die Torschenke an. Dazu gehören beispielsweise das Brotbackseminar mit Küchenchefin Marianne Keutgen, Weinprobe im historischen Gewölbekeller mit Carla Juch, ein Abend, an dem das Schnapsbrennen erlernt werden kann oder auch philosophische Genussabende mit Kepía.

Tradition trifft Lebensart - das zeigt sich in der Torschenke in vielen Details. Tradition - das heißt Wertschätzung der 600 Jahre alten Geschichte des Hauses mit seinem Gewölbekeller, den ausgesuchten, rheinischen Antiquitäten und dem besonderen Ambiente, das es bereits zu Beginn des Jahrhunderts zu einem Treffpunkt der Philosophen und Künstler werden ließ. "Tradition lässt sich aber auch in neuen Dingen finden", sagt Carla Juch. Deswegen wird es in diesem Sommer erstmals das Traditionspils der Stauderbrauerei in der Torschenke geben - natürlich aus dem Fass.

Das Familienunternehmen aus dem Ruhrgebiet setzt seit mittlerweile in der sechsten Generation auf qualitativ hochwertiges Bier, das nur an ausgesuchten Standorten ausgeschenkt wird. Die TORSCHENKE ist das älteste Haus in der Zollfeste Zons bei Dormagen und schaut auf eine 600-jährige Vergangenheit. Sie ist fester Teil des mittelalterlichen Ensembles der Altstadt, die jedes Jahr rund eine halbe Millionen Besucher anzieht.

Seit über 100 Jahren ist die TORSCHENKE im Besitz der Familie Juch.

In den frühen 20ern Jahren wurde das Kaffee Juch eröffnet, in den 50er, 60er und 70er Jahren wurde die die Tradition fortgesetzt und der historische Weinkeller freigelegt.

Danach erfolgten aufwendige Restaurierungen in Zusammenarbeit mit dem Landeskonservator und der Denkmalbehörde.

30 Jahre schlummerte so die TORSCHENKE und wurde rein privat bewohnt.

2005 erfolgte der Generationenwechsel und Carla Juch begann mit den Renovierungs-, Umbau- und Modernisierungsarbeiten, um ein ganzheitliches Gastronomiekonzept entstehen zu lassen, das dem Elternhaus, der 600-jährigen Geschichte und ihren vielen Bewohnern aus allen Jahrhunderten gerecht werden kann.


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Autor:
[B/O]


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Artikel vom 05.05.2011


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