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Naturereignis Jordanien: Neue Reise zu den sieben wichtigsten Naturparks

VON LORENZ TöPPERWIEN meist gelesen

Wanderungen und Tierbeobachtungen an den schönsten Stellen des Königreichs

19 Tage voller Natur- und Wandererlebnisse: Jordaniens natürliche Vielfalt steht im Mittelpunkt dieser neuen Selbstfahrerreise. Gerade erst hat die UNESCO das Gebiet des Wadi Mujib zum Biosphärenreservat erklärt. Die spektakuläre Schlucht an der Ostküste des Toten Meeres ist eines der Ziele der umfassenden Tour. Deren Route vereint die sieben wichtigsten Naturschutzgebiete des Landes mit den zahlreichen kulturellen Highlights Jordaniens.

Wanderungen, Treks und Tierbeobachtungen führen zu den schönsten Stellen des Königreichs. Berühmt sind vor allem die Sandsteinformationen im Wadi Rum und bei Petra. Darüber hinaus erwarten den Besucher so gegensätzliche Landschaften wie das wüstenhafte Wadi Arabah, der über vier Vegetationszonen reichende Naturpark bei Dana, die ausgedehnten Wälder im fruchtbaren Hügelland um Adjlun oder die Vogelrastplätze an der Oase Azraq.

Jedes dieser Naturschutzgebiete hat seine Besonderheiten. So kann man das ganzjährig Wasser führende Wadi Mujib − mit 410 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste begehbare Punkt der Erde − zum Teil nur schwimmend erkunden. Im Wadi Feynan besteht die Möglichkeit, eine Tour mit dem Mountain Bike zu unternehmen. Das Wadi Rum bietet sich für ein Wüstentrekking mit Lastkamelen an − wer einmal die begeisterten Beschreibungen von Lawrence of Arabia gelesen hat, wird sich inmitten der goldfarbenen Sanddünen und orangeroten Plateauberge gleich zu Hause fühlen.

Natürlich kommen auch die Kulturdenkmäler Jordaniens nicht zu kurz. Ein Besuch der römischen Ruinen in Gerasa (Jerash) und Gadara ist ebenso vorgesehen wie die Erkundung der so genannten Wüstenschlösser und der Festungen aus der Kreuzfahrerzeit. Auch die byzantinischen Mosaiken von Madaba liegen auf der Reiseroute. Für die legendäre Felsenstadt Petra stehen gar volle zwei Tage zur Verfügung. Ein Bad im Toten Meer rundet das umfassende Programm ab.

Die Tour ist als Privatreise konzipiert und bereits ab zwei Personen buchbar. Übernachtet wird fast ohne Ausnahme in landestypisch eingerichteten und nach strengen Umweltrichtlinien geführten Lodges inmitten der jordanischen Naturparks. Die Wanderungen, die mit einer normalen Kondition gut zu bewältigen sind, werden von Rangern des staatlichen Naturschutzverbandes RSCN (Royal Society for the Conservation of Nature) orts- und sachkundig geführt. Wer weniger als 19 Tage Zeit hat, kann auf einige der Wanderungen verzichten und das Reiseprogramm so auf zwei Wochen verkürzen.


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Autor:
[L/T]


Artikel vom 14.07.2011


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