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Neuer Telefonanbieter: Was beim Wechsel beachten

VON SIMON BRECHT meist gelesen

Wer seine Zweitwohnung nur zum Schlafen verwendet, der benötigt oft keinen Internetanschluss. Auch viele Senioren können auf DSL verzichten. Telefon wäre jedoch gut, um mit den Liebsten sprechen zu können. Wenn der Verbraucher seinen Telefonanschluss legt, dann muss er nicht bei der Telekom anrufen und viel Geld berappen. Er sollte einfach mit Google nach den folgenden Begriffen suchen: "Telefon ohne Internet" und "Telefonanschluss ohne Internet". Schnell werden alternative Anbieter gefunden, die ohne Telekomanschluss auskommen und für die laufenden Kosten deutlich weniger Geld einfordern. Aber auch hier wären die Kosten für das Mobilfunknetz oder für Auslandsgespräche zu prüfen. Es kann theoretisch auch der Anbieter mit den geringsten laufenden Kosten und den teuersten Einheiten für Mobilfunk und Ausland gewählt werden.

Denn Mobilfunk-Gespräche können immer mit dem Preapid Handy zu 9 Cents oder weniger die Einheit am billigsten geführt werden. Und für Auslandsgespräche gibt es Anbieter, denen man ein paar Euro hinterlegt, um mit einer speziellen Vorwahl zu ganz kleinen Preisen in das Ausland telefonieren zu können. Es gibt auch Vorwahlen, die direkt über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Diese Billignummern sollte man schnell finden, wenn nach "Einwahlnummer" und "Land" gesucht wird. Oder einfach "Billig nach "Land" telefonieren". Demnach kann der  Telefonanschluss durchaus unverschämte Preise für die Einheiten ins Mobilnetz oder Ausland verlangen, man wird diese Leistungen einfach nicht beanspruchen und telefoniert demnach sensationell günstig.

Kriterien für die Anbieterwahl:

· Anschlusskosten

· Kosten für Mobilfunknetze

· Kosten für Auslandsgespräche

· Rufnummer Mitnahme möglich?

· Vertragslaufzeit

· Wird eine Flat geboten?

Sonderkosten begrenzen

Wenn mit Google nach Telefonanbietern gesucht wird, dann können die monatlichen Fixkosten bei rund 10 Euro liegen. Aber für den Anschluss fallen noch Installationskosten von 30 bis 60 Euro an. Für Menschen mit wenig Geld ist das eine hohe Summe. Es ist jedoch kein Kunde verpflichtet, das Angebot einfach so zu akzeptieren, wie es ihm präsentiert wird. Man kann doch einfach beim Anbieter anrufen und erklären, dass der Anschluss nur dann gelegt werden kann, wenn diese Kosten ausfallen oder wenigstens geringer ausfallen.

Die Telefonanbieter wollen die Neukunden natürlich für sich gewinnen und demnach kann es sein, dass sie einem entgegen kommen. Da eine Flat praktisch nicht teurer ist, als wenn die Einheiten berechnet werden, sollte sich der Kunde für eine  Flat ins Festnetz entscheiden, viele Anbieter bieten sogar nur diese Konstellation an. Wenn der Verbraucher nicht weiß, ob er den Anschluss über zwei Jahre nutzen kann, dann sollte er natürlich bemüht sein, einen Anbieter mit kürzerer Mindestvertragslaufzeit zu finden. Möglicherweise kann der Anbieter einem auch hier entgegen kommen.


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Autor:
[S/B]


Artikel vom 03.08.2017


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